Binnenschiffe zwischen Ostpreußen und Schlesien
Verlag: print-on-demand
Polyleinenkaschierter Harteinband
Format: A 4
270 Seiten
Sprache: Deutsch
Erscheinungstermin: 15. Januar 2012
Preis: 49,50 €
Im Preis inbegriffen sind Verpackung und Versandkosten (Paketversand: Deutsche Post AG -
Leistungen und Preise - Stand 01.10.2011). Bei Auslandssendungen gehen die entsprechenden Posttarife in einen höheren Einzelpreis ein.
Über das Buch:
Im Jahre 1994 erschien Dr. Günther Meyer`s Registerband Binnenschiffe zwischen Elbe und
Oder, Ostsee und Sächsischer Schweiz. Versuch eines historischen Verzeichnisses maschinengetriebener Binnenschiffe 1816 bis 1990. Vorliegende Neuerscheinung schafft – unter enger
Anlehnung an vorstehendes Werk – die Erweiterung in den ehemals deutschen Osten.
Auf 270 Seiten (davon 249 Seiten Schiffsregister) werden ca. 3000 Schiffe erfaßt. Dazu
kommen ca. 2500 Umbenennungen. Das ergibt zusammen ca. 5500 Schiffsnamen. Hierfür
wurden über 500 verschiedene Quellen (Archivalien, Literaturstellen, Befragungen usw.) ausgewertet.
Bei der Beschreibung der Schiffe folgen den Namen das Baujahr, Bauwerft, Bauort und ggf.
die Bau-Nummer. Es schließen sich Angaben zur Vermessung, zur Maschinenleistung, die
Zahl der Passagiere und die Abmessungen an. Der Angabe des Schiffstyps folgen chronologisch die „biographischen“ Daten des Schiffes und ggf. in eckigen Klammern die Registernummern.
Dem Schiffsregister schließen sich insgesamt zehn Anhänge an, davon acht als Schaubilder
zur Entwicklung verschiedener ostdeutscher Binnenreedereien.
Deutsche Landungsfahrzeuge
Verlag: edition erich gröner, 1. Auflage (November 2011)
fester kartonierter vierfarbiger Einband (280 x 210 mm)
188 Seiten
153 Fotos, 52 Skizzen und 8 Werftpläne
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-9813904-1-4
Preis: 39,00 €
Zu erhalten bei:
edition erich gröner
Yorkstr. 88c
10965 Berlin
Internet: www.verlag-edition-erich-groener.de
oder bei:
Collectio Navalis
Galerie-Maritim
Christian Schmidt
Buchhandel und Fachhandel für Schiffsmodelle (über ISBN-Nummer)
Über das Buch:
Mit diesem Buch wird eine Lücke geschlossen, die zwischen der historischen Übersicht der deutschen Landungsverbände von Randolf Kugler und den Kurzbeschreibungen der Landungsfahrzeuge in Erich Gröners Büchern klafft. Eine detaillierte Darstellung der Entwicklung und Konstruktion der deutschen Landungs-fahrzeuge stand bisher noch aus. Diese Arbeit verdankt viel der fast 30 jährigen Zusammenarbeit mit Randolf Kugler, der in der Bundeswehr zeitweise Kommandeur der Flusspioniere und daneben Chronist der deutschen Landungsverbände war. Ergänzt wurde seine Sammeltätigkeit durch Forschungen im Militärarchiv. Eine weitere wichtige Quelle bildet das unveröffentlichte Manuskript „Deutsche Landungsfahrzeuge“ von Siegfried Zetsche, dem letzten Bearbeiter dieser Fragen im Konstruktionsamt der Kriegsmarine, das er 1945 für die britische Besatzungsmacht erstellte. Das Buch richtet sich sowohl an einen marinehistorisch interessierten Leserkreis, dem die Entwicklung der einzelnen Landungsbootstypen seit 1900 bis in die heutige Zeit im Vergleich zu ähnlichen Arbeiten im Ausland detailreich gezeigt wird, als auch an Modellbauer, die hier Fotos, Zeichnungen und Pläne finden.
Deutsche Netzsperrverbände
Verlag: edition erich gröner, 1. Auflage (Oktober 2010)
fester kartonierter vierfarbiger Einband (280 x 210 mm)
160 Seiten
115 Fotos und 35 Karten und Skizzen
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-9813904-0-7
Preis: 42,00 €
Zu erhalten bei:
edition erich gröner
Yorkstr. 88c
10965 Berlin
Internet: www.verlag-edition-erich-groener.de
oder bei:
Collectio Navalis
Galerie-Maritim
Christian Schmidt
Buchhandel und Fachhandel für Schiffsmodelle (über ISBN-Nummer)
Über das Buch:
Nach dem erfolgreichen Band über die deutschen Sperrbrecher bereitete Peter Arndt in jahrelangen Recherchen eine Arbeit über die deutschen Netzsperr- verbände in den zwei Weltkriegen vor, die er krankheitsbedingt aber nicht mehr beenden konnte. Dr. Peter Schenk vom Arbeitskreis „Erich Gröner“ in Berlin vervollständigte nach dem Tod von Peter Arndt das Manuskript. Der Band zeigt das Entstehen des Bedarfs nach Netzsperren durch die im Ersten Weltkrieg erstmals in größerem Umfang auftretenden U-Boote, gegen die sich Minenfelder als nicht voll wirksam erwiesen hatten. Nach einer Phase von Versuchen wurden vorhandene Prähme und Handelsschiffe zweckmäßig hergerichtet und mit der Auslegung von Netzen zur Sperrung von Hafenbuchten und den Ostseezugängen begonnen. Ein herausragendes Unternehmen war die Sicherung der Taggabucht zum Schutz der Transporter und der Sicherungskräfte während der Landung auf den baltischen Inseln 1917. Im Zweiten Weltkrieg konnte bereits auf einen Grundstock an vorhandenem Material zurückgegriffen werden, womit die Häfen und die Ostseezugänge gesichert werden konnten. Die Ausweitung des Krieges zog die Notwendigkeit der schnellen Expansion der Netzsperrverbände nach sich. In Norwegen und Frankreich mussten die schweren Schiffseinheiten, die vermehrt Ziel von Angriffen mit Kleinkampfmittel wurden, besonders geschützt werden. Auch im Mittelmeer und Schwarzen Meer mussten Sperraufgaben mit oft improvisierten Mitteln gelöst werden. Die größte und erfolg- reichste Aufgabe war die Sperrung des Finnischen Meerbusens in der ganzen Breite von ca. 60 Seemeilen, die für zwei Jahredie sowjetischen U-Boote neutralisierte. Nach dem Krieg hatte die fortschreitende Waffenentwicklung Netzsperren vorerst überflüssig gemacht. Die Entwicklung und der Einsatz der Netzsperrverbände werden im vorliegenden Band sehr detailliert beschrie- ben. Ausführlich wird auf technische Einzelheiten eingegangen. Alle Schiffe und Boote der Netzsperrverbände werden mit technischen Daten, Lebenslauf und die wichtigsten Einheiten mit einer Skizze im Maßstab 1:1250 bzw. 1:625 dargestellt.
Chronik der Küstenschutzflottille Nordgriechenland
Broschiert: 348 Seiten
Verlag: Monsenstein und Vannerdat, 1. Auflage (Juni 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-86582-698-5
Preis: 25,80 €
Zu erhalten bei:
MV-Buchverlag
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Galerie-Maritim
Buchhandel (über ISBN-Nummer)
Klappentext:
Von 1941 bis 1944 war Saloniki in Nordgriechenland Heimathafen einer Flottille, deren Werdegang wechselvoller nicht hätte sein können. Am Ende war aus der Hafenschutzflottille Saloniki durch 4 Umbenennungen und der Vereinigung mit der Küstenschutzflottille Lemnos die Küstenschutzflottille Nordgriechenland entstanden. Was mit 3 Booten begann, mit über 40 Booten zur zweitgrößten Flottille im ägäischen Raum wurde, endete mit der Selbstvernichtung der Boote bei der Räumung Griechenland. Dreieinhalb Jahre Kampf und Kriegsalltag aus den ungekürzten Original-Kriegstagebüchern wird hier nach über 60 Jahren erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.Der Leser soll sich selbst ein Bild vom Einsatz dieser, zumeist mit kleinen Motorseglern ausgerüsteten Flottille machen können. Durch die fast lückenlose Erhaltung des Kriegstagebuches ist es heute möglich jeden Tag zu eruieren. Durch die tägliche Darstellung der Ereignisse spricht dieses Buch nicht nur den Marinehistoriker an, sondern soll auch dem Ahnenforscher die Möglichkeit geben, sich ein Bild von den Einsätzen seines Vorfahren machen zu können. Zur grafischen Darstellung dienen über 60, zum Großteil bisher unveröffentlichte Fotos, mehrere Gefechtsskizzen und 5 Übersichtskarten der Ägäis.
Leseprobe eines Gefechtsberichtes:
...Am 11.05.41 20.00 Uhr traf ich in Chalkis ein. Nach Meldung beim Seekommandanten Volos lief ich am 20.05.41 im Verband um 03.45 Uhr nach Kap Kolones aus. Am 21.05.41 09.00 Uhr lief ich mit 4 Stunden Verspätung wegen Maschinenhavarie hinter dem Verbande her. Ich hatte Befehl die Insel Milos anzusteuern, um mich dort dem Verbande wieder anzuschließen. Da ich kein Schiff mehr vorfand, bin ich auf befohlenem Kurs nach Candia auf Kreta weitergefahren. Als ich um 07.30 Uhr etwa 30 sm von der Insel Milos entfernt war, sichtete ich 2 leichte Kreuzer, 2 Zerstörer und 2 Torpedoboote, die ein deutsches Flugzeug beschossen. Ein Zerstörer, drehte auf mich zu und eröffnete mit 3,7 cm und Maschinenwaffen das Feuer auf uns aus einer Entfernung von anfänglich 800 m, die sich bis auf 100 m verringerte. Unser Versuch, das Feuer aus den an Bord befindlichen 2 MG's zu erwidern, scheiterte an den sofort einsetzenden großen Verlusten. Da das Schiff zu sinken begann und um weitere Verluste durch Feindbeschuß in die dicht gedrängte Besatzung zu vermeiden, gab ich den Befehl " Alle Mann außenbords ". Ich hielt meine Besatzung von der Flottille zusammen, barg nach Möglichkeit zuerst die treibenden Verwundeten in das kleine Beiboot und setzte 2 Schlauchboote aus. Ich nahm 22 Mann in das Boot auf, so daß ich nur noch 15 cm Freibord hatte. Wegen dem Seegang 3-4 konnte ich mit dem überfüllten Boot nicht zurück nach Milos, sondern steuerte die Insel Christiane, die ich am Horizont erblickte, an. Ich erreichte sie nach 15 Stunden. Inzwischen wurden die Verwundeten, so gut es ging mit unserer Leibwäsche verbunden. Auf die im Wasser Schwimmenden wurde von dem Zerstörer noch geschossen. Ich sah den Untergang meines Schiffes und bemerkte weiter, daß der Zerstörer...
Binnenschiffe zwischen Ostpreußen und SchlesienVon Bernd Schwarz
Deutsche LandungsfahrzeugeVon Karsten Klein und Peter Schenk
Deutsche NetzsperrverbändeVon Peter Schenk und Peter Arndt
Chronik der Küstenschutzflottille Nordgriechenland 1941 – 1944Von Theodor Dorgeist, Byron Tesapides
und René Stenzel