Marinefährprahm F 821

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F 822  


Kennung : F 821
Zivil- und Nachkriegsnamen : LT 821; BD 407; DK 407
Schiffstyp : Marinefährprahm
Untertyp : D
Bauauftrag : 21.05.1942
Bauwerft : Bayrische Schiffbau GmbH, Erlenbach/ Main
Indienstgestellt : 31.10.1943


Marinefährprahm : Typ D
Verdrängung konstruktiv (t) : 168
Verdrängung maximal (t) : 239
Länge (m) : 49,84
Breite (m) : 6,59
Tiefgang leer (m) : 1,18
Tiefgang beladen (m) : 1,35
Seitenhöhe (m) : 2,75
Antriebsanlage Anzahl : 3
Antriebsanlage Typ : 6zyl. 4takt. Dieselmotor
Maschinenleistung Gesamt (ps) : 375
Geschwindigkeit leer (kn) : 10,3
Treibstoffvorrat (t) : 4,1
Fahrbereich 1 (sm/kn) : 520/10
Fahrbereich 2 (sm/kn) : 1120/7
Offiziere/Unteroffiziere, Mannschaften : 0/21
Ladefähigkeit : 140 t (3 Panzer IV / 2 Panzer T-34(r) / 200 Mann)
- 21.05.1942 Bauauftrag
- 08.11.1943 13.Landungsflottille
- 00.12.1944 11.Landungsflottille
- 26.04.1945 beschädigt bei Pillau
- 00.07.1945 GM/SA
- 17.12.1945 an USSR
- 20.12.1946 BD-407 [1]
- 19.02.1949 DK-407 [1]
- 16.10.1947 gestrichen und abgebrochen [1]
- 31.10.1943 Indienststellung F 821 für 11.Landungsflottille.[4]
- 02.08.1944 Bei De Rotterdamsche Droogdok Maatschappij N.V. Rotterdam eingedockt. 3 Tage [6]
- 14.01.1945 noch bei 11. Landungsflottille vorhanden.[2]
- 26.04.1945 Bei Pillau durch Bombentreffer schwer beschädigt.[7]
- 07.05.1945 Im Einsatz im Raum Hela.[5]
- Anfang 1946 in Kiel für die Auslieferung an die Baltische Rotbannerflotte bereitgestellt als LT 821.[3]
- Etwa März 1946 Bereitgestellte Fahrzeuge wahrscheinlich zusammen mit denen der 9. Landungsflottille Flottille in Swinemünde als Kriegsbeute an die Sowjetmarine übergeben und anschließend von dort mit deutschen Besatzungen in russische Ostseehäfen überführt.[3]
Erich Gröner, Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 7
[1] Ergänzungsliste Dr. Meyer
[2] KTB der 10. Sicherungsdivision
[3] Kugler: Chronik der amphibischen Verbände
[4] A.d.S.-Tagesbefehl Nr. 31/1943
[5] KTB F 506
[6] Dockbuch De Rotterdamsche Droogdok Maatschappij N.V. Rotterdam
[7] DEFE 3 / 577
Eingefügt am: 08.10.2007
Eingefügt von: Jörg Kießwetter
Letzte Änderung: 24.05.2014
Geändert von: Theodor Dorgeist
Änderung: - 01.12.2007 Theodor Dorgeist Nachkriegskennung verschoben
- 21.09.2008 M. Goretzki: Ergänzung gem. [1]
- 01.10.2008 R. Stenzel Chronik [2] eingefügt
- 08.10.2008 M. Goretzki: Schiffschronik gem. [3] eingefügt, LT 821 als Nachkriegsnamen eingefügt
- 09.03.2009 R. Stenzel Chronik [4] eingefügt
- 06.05.2011 M. Goretzki: Schiffschronik gem. [5] eingefügt
- 23.04.2012 Theodor Dorgeist [6] in der Chronik eingefügt
- 24.05.2014 Theodor Dorgeist [7] eingefügt.