Marinefährprahm F 591

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F 592  


Kennung : F 591
Schiffstyp : Marinefährprahm
Untertyp : C2A
Bauauftrag : 12.05.1942
Bauwerft : Vorbau: Deutsche Werft, Hamburg; Zusammenbau: Schiffswerft Linz
Baunummer : 418 (Linz 903)
Indienstgestellt : 02.07.1943


Marinefährprahm : Typ C2A
Verdrängung konstruktiv (t) : 155
Verdrängung maximal (t) : 220
Länge (m) : 47,04
Breite (m) : 6,53
Tiefgang leer (m) : 0,97
Tiefgang beladen (m) : 1,45
Seitenhöhe (m) : 2,30
Antriebsanlage Anzahl : 3
Antriebsanlage Typ : Deutz 6zyl. 4takt. Dieselmotor
Maschinenleistung Gesamt (ps) : 390
Geschwindigkeit leer (kn) : 10,5
Treibstoffvorrat (t) : 4,1
Fahrbereich 1 (sm/kn) : 640/10
Fahrbereich 2 (sm/kn) : 1340/7
Offiziere/Unteroffiziere, Mannschaften : 0/17 bis 0/21
Ladefähigkeit : 85 t normal (2 Panzer IV / 1 Panzer VI/T-34(r) / 200 Mann)
105 t maximal (3 Panzer IV / 2 Panzer T-34(r) / 16 Pferde / 200 Mann)
- 12.05.1942 Bauauftrag
- 00.06.1943 7. Landungsflottille
- 29.08.1944 versenkt bei Turnu Magurele / rumän. Monitore
- Klappenverstärkung nach Bauart Typ C2a, Auftrag an Deutsche Werft Hamburg.[2]
- 02.07.1943 Indienststellung F 591 für 5. Landungsflottille.[5]
- 07.08.1943 Übernahme durch 7. Landungsflottille (Linzer Neubau), Kommandant: Ob.Btsm. Huber.[3]
- 16.08.1943 in die Staatswerft Varna zur Änderung der FT-Anlage und Einbau der Nebelanlage, Dauer der Arbeiten 10 Stunden.[3]
- 27.08.1943 F 580, F 584, F 591, F 592 der in Varna aufgestellten 7. L-Flottille treffen in Konstanza ein und werden mit F 447 und F 449 für ein „Sonderunternehmen“ bereitgestellt.[4]
- 21.10.1943 Odessa: F 591 Havarie mit Schlepper Castor in der Hafeneinfahrt.[3]
- 01.11.1943 Bei der 1. Gruppe der 7. Landungsflottille gemeldet.[3]
- 01.02.1944 Bei der 1. Gruppe der 7. Landungsflottille gemeldet.[3]
- 12.05.1944 06.00 Uhr Geleit Müller mit F 894, F 537, F 591 auf Marsch nach Chersones, bekommt FT-Spruch, 32° nicht überschreiten und geht auf Gegenkurs.[6]
- 31.05.1944 Bei der 1. Gruppe der 7. Landungsflottille gemeldet.[3]
- 25.08.1944 Ein Teil der in der Donaumündung befindlichen Einheiten, vor allem Fährprähme, laufen unter Führung von KAdm. Zieb gegen intensiven rumänischen Widerstand donauaufwärts. F 591 wird am 29.08. bei Turnu Magurele auf der Donau versenkt.[1]
Verlust am: 29.08.1944
Verlustort: bei Turnu Magurele
Verlustart: versenkt
Verlustursache: Artillerietreffer
Gegnernation: Rumänien
Gegnertyp: Fluss -Monitor ( Kanonnenboot)
Erich Gröner " Die deutschen Kriegsschiffe 1915 - 1945 " Bd. 7
[1] http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/chronik.htm
[2] Schreiben Gutehoffnungshütte an Fachgruppe Stahlbau vom 25.04.1944
[3] KTB der 7. Landungsflottille
[4] Kugler: Chronik der amphibischen Verbände
[5] A.d.S.-Tagesbefehl Nr. 24/1943
[6] KTB der 3. Landungsflottille
Eingefügt am: 24.09.2007
Eingefügt von: Stefan Westermann
Letzte Änderung: 28.05.2013
Geändert von: Schreibfehler-Korrekturen
Änderung: - 24.03.2008 M. Goretzki: Verlust gem. [1] in Chronik eingefügt
- 16.05.2008 R. Stenzel Chronik [2] eingefügt
- 06.07.2008 R: Stenzel Chronik [3] eingefügt
- 29.09.2008 M. Goretzki: Schiffschronik gem. [4] eingefügt
- 08.03.2009 R. Stenzel Chronik [5] eingefügt
- 02.06.2010 M. Goretzki: Chronik gem. [6] eingefügt
- 13.05.2011 M. Goretzki: Schiffschronik gem. [3] hinzugefügt für 01.11.1943, 01.02. & 31.05.1944
- 06.06.2012 Theoodor Dorgeist Angreifertyp geändert