STRYMON



Name : STRYMON
Griechischer Name : ΣΤΡΥΜΩΝ
Schiffstyp : Minensucher
Frühere Namen : 1918 HMT GEORGE FENWICK
1923 CAPE OTWAY
1938 STRYMON
Spätere Namen : 1941 12 V 1
1942 UJ 2101
Erste Handelsflagge : Großbritannien
Besitzer : 1918 Royal Navy, Großbritannien
1923 Hudson Steam Fishing Co. Ltd. (Manag. Hudson Bros), Hull, Großbritannien
1938 Griechische Königliche Marine
1941 Deutsches Reich
Bauwerft : Cochrane & Sons Ltd, Selby, Großbritannien
Baunummer : 828
Baujahr : 1918


Stapellauf : 17.10.1917
Indienststellung : 10.01.1918
Größe (BRT) : 326
Größe (NRT) : 132
Länge (m) : 42
Breite (m) : 7
Tiefgang (m) : 3,7
Bewaffnung : 1 x Flak 3,7 cm
Maschine : Dampfmaschine/3 Zylinder/C.D. Holmes & Co. Ltd, Hull, Großbritannien
Leistung : 87 RHP
Propeller : 1
Geschwindigkeit (kn) : 9
1918 von der Bauwerft „Cochrane & Sons Ltd“, Selby, Großbritannien, als Kriegs-Trawler (Klasse „Mersey“) HMT GEORGE FENWICK für die britische ROYAL NAVY fertig gestellt. Das Schiff war mit einem 7,6 cm Geschütz bewaffnet. [A][F]
1923 von der „Hudson Steam Fishing Co. Ltd.“ (Manag. Hudson Bros), Hull, Großbritannien, abgekauft, umgebaut, in CAPE OTWAY umbenannt und als Fischtrawler eingesetzt. [A][F]
1938 an die griechische Königliche Marine verkauft. Das Schiff wurde umgebaut, mit einem 3,7 cm Flak ausgerüstet, in STRYMON umbenannt und als Minensucher-Minenläger in Dienst gestellt. [C][D][E]
29.10.1940* zusammen mit dem Minenläger ALIAKMON und dem Zerstörer VASILISSA OLGA die Minensperre „Aghios Georgios (Methana, Peloponnes) – Insel Moni (Ägina)“ gelegt. [H]
01.11.1940 zusammen mit ALIAKMON und PLEIAS, und dem Zerstörer PANTHIR die Minensperre „Trikeri“ (Nordeuböische-Bucht) gelegt. [H]
19.12.1940 unter dem Kommando des Oblt.z.S. Stasinopoulos RHN zusammen mit den Minenlegern NESTOS, ALIAKMON und AGHIOS IOANNIS die Minensperre „Saranda“ zwischen Cap Sankt Katerina (Korfu) – Cap Kiephali (Albania) gelegt. [H]
22.03.1941 unter dem Kommando des Maats Pavlos Anestis in „Kefalomantouko“ (Insel Korfu) von vier italienischen Junkers 87 (Stuka) angegriffen und schwer beschädigt. 14 Verletzte und sechs Verluste: S. Dimitriades, V. Charokopos, D. Kazas, Ch. Melas, A. Stergiotis, K. Drakakis. Das Schiff schaffte jedoch den Stützpunkt Salamis mit eigenen Mitteln zu erreichen. Ein langwieriger Reparaturprozess startete der unterbrochen werden müsste aufgrund der offiziellen Kapitulation Griechenlands am 23.04.1941. [H]**
30.04.1941 im Stutzpunkt Salamis von der deutschen Besatzungsarmee vorgefunden. Das Schiff wurde repariert und als Vorpostenboot mit dem taktischen Zeichen 12 V 1 für die 12. Küstensicherungsflottille in Dienst gestellt.***
15.07.1941 zusammen mit V 9 auf Geleit und Vorpostendienst. [J]
29.08.1941 als Geleitschutzfahrzeug mit einem Schlepper und der HMS WITTNES von Suda nach Piräus ausgelaufen. Das Schiff begleitete stets Geleite in der gesamten Ägäis und erledigte Vorpostenarbeiten. [J]
20.-27.08.1941 zur Verfügung des Seekommandanten der Seeverteidigung Kreta. [J][M]
08.09.1941 zum Geschützumtausch nach Salamis. [J]
21.09.1941 zusammen mit 12 V 4 und 12 V 5, mit Geleit Dampfer VIRGINIA S. von Piräus nach Kavaliani ausgelaufen. Das Geleit wurde etwa zwei Seemeilen westlich von Kap Sunion erfolglos von der HMS TORBAY mit zwei Torpedos angegriffen. Der Escort startete einen Gegenangriff mit Wasserbomben. [J][N]
30.09.1941 als U-Bootschutz bei dem torpedierten Dampfer YALOVA südlich der Insel Agios Georgios. [J]****
04.10.1941 mit 12 V 9 Bootschutz bei dem torpedierten Dampfer YALOVA. [J]
05.10.1941 mit der Besatzung des Dampfers YALOVA in Piräus eingelaufen. [J]
06.-17.10.1941 außer Kriegsbereitschaft. [J]
18.10.1941 zur Verfügung der 164. Infanteriedivision für Urlaubertransporte nach Chios ausgelaufen. [J]
20.10.1941 mit 200 Urlauber von Chios über Lesbos und Lemnos nach Saloniki ausgelaufen. [J]
23.10.1941 mit 230 Urlauber von Saloniki über Lemnos und Lesbos nach Chios ausgelaufen. [J]
26.10.1941 nach Entlassung durch die 164. Infanteriedivision Rückmarsch nach Piräus angetreten. [J]
01.11.1941 unter dem Kommando von Obersteuermann Creybohm. [J]
18.11.-01.12.1941 zur Verfügung der 164. Infanteriedivision für Urlaubertransporte für Chios, Lesbos, Lemnos, Saloniki, Euböa und Suda. [J]
01.12.1941 unter dem Kommando von Obersteuermann Waidmann. [J]
13.-28.12.1941 weiter zur Verfügung der 164. Infanteriedivision für Urlaubertransporte. [J]
23.01.1942 zusammen mit 12 V 3 an die U-Jagdflottille Ägäis übergeben. Unter dem Kommando von Oblt.z.S. Friedrich Vollheim als U-Jäger in Dienst gestellt. Seiner Hauptaufgaben waren überwiegend Geleitsicherungen. Im März wurde das Boot zur Überholung nach Triest (Italien) geschickt wo es unbesetzt und außer Kriegsbereitschaft bis Ende Oktober 1942 blieb. [J][K]
15.04.1942 durch die Umbenennung der U-Jagdflottille Ägäis in 21. U-Jagdflottille in UJ 2101 umbenannt. [I]
04.11.1942 nach beendete Werftzeit wieder in Kriegsbereitschaft und unter dem Kommando von Oblt.z.S. Vollheim in Marsch von Triest nach Piräus angetreten. Das Schiff wurde überholt, mit 1 x 8,8 cm, 2 x 3,7 cm, 6 x 2 cm Geschütze und Wasserbomben bewaffnet, und hatte als Ziel Geleite in der gesamten Ägäis zu begleiten. [G][I][K]
15.11.1942, 12:20 Uhr, in Piräus eingelaufen. [I]
16.11.1942, 06:00 Uhr, zusammen mit dem Zerstörer Hermes (Geleitführer), den Tankdampfern CELENO und ALBA JULLIA, sowie dem U-Jäger 2102 von Piräus nach Dardanellen ausgelaufen. 16:40 Uhr sudöstlich der Insel Euböa wurde ein feindliches U-Boot geortet. Die UJ 2102 (Komm. Oblt.z.S. Kleiner) blieb dort um die U-Bootjagd fortzusetzen und das Geleit lief weiter Richtung Dardanellen. 22:35 Uhr nach sechsstündige Verfolgung mit Wasserbomben, zweimaligem Rammen und Nahkampf wurde das griechische U-Boot TRITON versenkt. Der Kommandant, Kpt.Lt. Epaminondas Kontogiannis, und 29 Mann der griechischen Besatzung wurden gefangengenommen. [I][K][N]
17.11.1942 das Geleit CELENO und ALBA JULIA in die Dardanellen eingelaufen. Nach Aufnahme des von Istanbul gekommenen Tankers ALBARO setzte die UJ 2101 zusammen mit dem Zerstörer HERMES (ex griech. VASILEFS GEORGIOS) den Marsch zurück nach Piräus. 12:20 Uhr nach U-Bootalarm ein feindliches U-Boot südöstlich der Insel Lemnos (39° 48´ N / 25° 35´ O) mit Wasserbomben bekämpft. [K]
14.12.1942 zusammen mit der UJ 2102 bei U-Bootbekämpfung teilgenommen. Das feindliche U-Boot [HMS TAKU (Komm. Pitt)] torpedierte und versenkte den italienischen Dampftanker DELFIN etwa vier Seemeilen nördlich von Makronisos. [K][N]
16.12.1942 als Überwachungsboot an der Vernichtungsstelle des Tankers DELFIN. [K]
15.02.1943 auf dem Marsch von Piräus um den Weg für ein von drei Geleitfahrzeugen und dem Tanker PETRAKIS NOMIKOS bestehendes Geleit freizusuchen und auf dem Rückmarsch, vor dem Geleit herlaufend, diese Suche fortzusetzen. 14:32 Uhr zwischen Skyros und Süd Euböa mehrmals von feindlichen Flugzeugen mit Torpedos und Bordwaffen angegriffen. Die Torpedos wurden ausmanövriert. Drei Mannschaften wurden leicht verletzt. Drei Flugzeuge wurden abgeschossen. [K]
07.06.1943 unter dem Kommando von Oblt.z.S. Wolfgang Brinkmann (Stellvertretung). [K]
16.06.1943 unter dem Kommando von Oblt.z.S. Vollheim. [K]
07.08.1943 als Sicherungsfahrzeug für das Geleit THISBE und NANTAISE zusammen mit den UJ 2102, 2104, 2105, vier R-Boote und drei Flugzeugen von den Dardanellen nach Piräus unterwegs. 18:52 Uhr, wurde das Geleit von der HMS RORQUALL (Komm. Napier) mit Viererfächer angegriffen. Die NANTAISE wurde im Vorschiff getroffen und sank ungefähr 15 Seemeilen südwestliche von der Dardanelleneinfahrt. [K][I][N]
14.09.1943, 09:53 Uhr, von Saloniki nach Piräus in allein marsch. 19:58 Uhr, nördlich Skiathos das griechische U-Boot KATSONIS (Komm. Kptlt. Vasilios Laskos) mit Wasserbomben, Artilleriegefecht und Rammstoß versenkt. 1 engl. Offizier, 1 engl. Feldwebel und 13 Griechen gefangen genommen. Eigene Verluste: 1 Toter, 2 Schwer- und 8 Leichtverwundete. [K][I][N]
22.09.1943 als Geleitführer mit den Dampfern DITMARSCHEN, SONJA, PIER LUIGI und dem U-Jäger 2102 im Geleit nach Iraklion (Kreta). 02:45 Uhr, südlich von Milos wurde das Geleit von sechs feindlichen Torpedoflugzeugen angegriffen. 03:45 Uhr, die DITMARSCHEN erhielt einen Treffer und sank. Die UJ 2101 und 2102 blieben als Flakschutz beim Geleit da die Dampfer SONJA und PIER LUIGI je 500 deutsche Soldaten an Bord hatten. [K]
01.10.1943 zusammen mit M.S. DRACHE, M.S. BULGARIA, UJ 2102, 2109, 2110, 2111, die U-Fallen GA 41, 42, 44, 45, die KFK 2 und 3, sowie die B-Boote 4, 5 und 6, für das Unternehmen „Eisbär“ beordert (Landungsunternehmen Coos). [K]
14.10.1943 während des Unternehmens „Eisbär“ in Kalymnos (ital. Calino) zwei feindlichen S-Boote bekämpft. Es wurde mit einer starken Beschädigung des einen S-Bootes gerechnet. [K]
10.11.1943 während des „Leros-Unternehmen“ um 14:50 Uhr im Hafen von Kalymnos zusammen mit der UJ 2102 hinter dem Dampfer TRAPANI festgemacht. 20:50 Uhr, drei feindliche Zerstörer beschossen die Stadt und den Hafen. Die TRAPANI, die bereits vor drei Tagen angegriffen und beschädigt wurde, erhielt durch Panzersprenggranaten mehrere Lecks an der Steuerbordseite und begann zu kentern. [K]
22.11.1943 als Führungsboot des Landverbandes für die Besetzung von Samos zusammen mit UJ 2102, R 210 und den geleiteten Fahrzeugen F 370, 497 und 123 von Portolago (Insel Leros) nach Vathy (Insel Samos) ausgelaufen. [K]
30.11.1943 zusammen mit UJ 2102, 2110, 2141, R 195, 210, 211 und dem Dampfer GERDA TOFT mit der UJ 2144 im Schlepp von Portolago nach Piräus ausgelaufen. Die UJ 2101 hat in allen Dodekanes-Operationen des Herbstes 1943 teilgenommen. [K]
06.12.1943-30.01.1944 in der Werft in Piräus. [K]
01.02.1944 unter dem Kommando von Oblt.z.S. Brinkmann. [K]
02.03.1944 mit den Dampfern AGATHE und SUSANNE, sowie den U-Jägern UJ 2105 und 2106 von Piräus nach Kreta ausgelaufen. [K]
03.03.1944, 22:05 Uhr, zwischen Milos und Santorini eröffnete der Dampfer AGATHE das Feuer gegen ein unbekanntes Flugzeug, das aus Mondlee das Geleit anflog. Die Maschine wurde in Brand gesetzt und stürzte ab. Sie wurde später als eine deutsche Junkers 52 identifiziert. [K]
08.03.1944 vor Santorini wurde das Geleit von der TA 15 (ex FRANCESCO CRISPI) und TA 19 (ex CALATAFIMI), welche als Zusicherung eingetroffen waren, aufgenommen und nach Iraklion (Kreta) geführt. [K] 18:34 Uhr, das Geleit wurde von feindlichen Flugzeugen angegriffen. Die TA 15 erhielt drei Raketentreffer, brannte von Brücke bis Achterschiff und ist gegen 19:15 Uhr übers Heck im Marinequadrat CO 3725 gesunken. [K]
12.03.1944 mit den Dampfern SABINE und ANITA, der TA 19, sowie den U-Jägern UJ 2105 und 2106 von Monemvasia (Peloponnes) nach Suda (Kreta) ausgelaufen. Zwischen 10:19-11:20 Uhr U-Bootbekämpfung östlich von Antikythera. Fünf scharfe Anläufe mit Wasserbomben wurden durchgeführt. [K]
06.04.1944 mit dem Dampfer ANITA, sowie den U-Jägern UJ 2106 und 2110 von Portolago nach Rhodos ausgelaufen. 01:15 Uhr zwei feindliche S-Boote liefen an der Steuerbordseite auf das Geleit zu. Die UJ 2106 eröffnete das Feuer und die S-Boote drehten ab. [K]
26.04.1944 13:00 Uhr, zusammen mit den UJ 2110 und R 210 mit Heerestruppen an Bord von Piräus nach Keos und Andros ausgelaufen um dort die Signalstellen zu verstärken. 18:28 Uhr vor der Aghios Nikolaos Bucht (Insel Keos) U-Bootbekämpfung durchgeführt. [K]
28.04.1944 als Sicherungsfahrzeug mit den UJ 2105 und 2110 von Iraklion (Kreta) zum Empfang des Geleits LÜNEBURG ausgelaufen. Das Geleit startete von Piräus und bestand aus den Dampfer LÜNEBURG (ex griech. KONSTANTINOS LOULOUDIS), TA 16, 17, 19, R 34, 210. Nach dem Treffen mit den U-Jägern wurde das Geleit um 16:30 Uhr von der HMS SPORTSMAN (Komm. Gatehouse) mit zwei Torpedos angegriffen. Die LÜNEBURG wurde getroffen, brach um 16:55 Uhr auseinander und sank etwa vier Seemeilen nördlich von Iraklion. [K][I][M][N]
03.05.1944 als Sicherungsgeleitfahrzeug zusammen mit den UJ 2105, 2106, 2110, R 210 und den Dampfern GERTRUD (ex GERDA TOFT) und SUSANNE (ex SAN JUAN) von Iraklion nach Piräus. Um 19:22 Uhr meldete die UJ 2105 U-Bootsalarm aufgrund einwandfreier Sehrohrsichtung. Es handelte sich um die HMS UNSWERVING (Komm. Tattersall) die entdeckt wurde und den geplanten Angriff nicht ausführen konnte. [K][M][N]
31.05.1944 zusammen mit der UJ 2105 zur Aufgabe „Olivenöl“ von Piräus nach Kreta ausgelaufen. [K]
01.06.1944 gegen 18:00 Uhr stand das Geleit „Olivenöl“ (Dampfer SABINE, UJ 2101, 2105 und TA 19) auf der Position 35° 47,2 N / 25° 05,5´ O als es von etwa 35 feindlichen Flugzeugen mit Fliegerraketen angegriffen wurde. Die UJ 2101 sowie die UJ 2105 (ex griech. ERTHA) wurden getroffen und versenkt. Die UJ 2101 erhielte einen Volltreffer auf der Brücke. Ausfälle an Oberdeck: 3 Tote an den Flak-Waffen, 19 teils Schwerverwundeten, 11 Leichtverwundete, gesamte Maschinenwache tot. Die Schiffbrüchigen wurden von der TA 19 gerettet. [K][I][M][O]

*) Einen Tag nach dem Start des Griechisch-Italienischen-Krieges (28.10.1940).

**) Es gab drei Kapitulationen. Am 20.04.1941 präsentierte der General Georgios Tsolakoglou dem SS-Obergruppenführer Josef Dietrich die griechische Kapitulation. Dies erfolgte gegen den ausdrücklichen Befehl des Oberkommandierenden der griechischen Armee General Alexandros Papagos. Nach Protesten der Italiener, die ihre kämpferische Leistung zu wenig beachtet sahen, wurde am Folgetag eine zweite Kapitulation in Anwesenheit italienischer Offiziere in Ioannina (Epirus) stattgefunden. Eine dritte „offizielle“ Kapitulation Griechenlands, gegenüber Deutschland und Italien, wurde schließlich am 23.04.1941 in Thessaloniki vollzogen.

***) Das KTB des Seekommandanten der Seeverteidigung Attika und Erich Gröner erwähnen den 21.07.1941 als Indienststellungsdatum. Das KTB der 12. Küstensicherungsflottille jedoch den 15.07.1941. [L][G]

****) Die YALOVA wurde am 28.09.1941, 23:37 Uhr, von dem britischen U-Boot HMS TETRARCH (Komm. Greenway) mit Dreierfächer angegriffen und schwer beschädigt. Da Schiff lief nach Aghios Georgios (Insel San Giorgio) und wurde auf Strand gesetzt wo am 03.10.1941 von der HMS TALISMAN wieder angegriffen und zerstört wurde.

Verlustdatum : 30.04.1941
Verlustort : Stützpunkt Salamis, Attika, Griechenland
Verlustart : Prise
Verlustursache : Prise
Gegner-Name : Deutsches Reich
Mannschafts-Schicksal : Keine Verluste
01. [A] Lloyds Register of Shipping
02. [B] Hafenregister Piräus
03. [C] Paisis-Paradelis, Konstantinos: Die Schiffe der Griechischen Königlichen Kriegsmarine 1830-1979, Ekdosis GEN, 1979 (gr.)
04. [D] Dounis, Christos: Die Wracks der griechischen Gewässern 1900-1950, Band I, Finatec, Athen 2000 (gr.)
05. [E] Fokas, Dimitrios: Der Einsatz der königlichen Marine im Krieg 1940-1944, Edit. GEN, 1968 (gr.)
06. [F] Naval-History.net
07. [G] Gröner, Erich (Fortgeführt von Dieter Jung und Martin Maass): Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 8/2, Bernard & Graefe Verlag
08. [H] Kriegstagebuch der griechischen Königlichen Kriegsmarine (Historisches Institut der Griechischen Kriegsmarine)
09. [I] KTB Admiral Ägäis
10. [J] KTB der 12. Küstensicherungsflottille
11. [K] KTB der U-Jagdflottille Ägäis und der 21. U-Jagdflottille
12. [L] KTB des Kommandanten der Seeverteidigung Attika
13. [M] KTB des Kommandanten der Seeverteidigung Kreta
14. [N] HMA-Projekt ASA
15. [O] ORB 15 and 24 SAAF Squadron (Archive Manolis Bardanis)
Eingefügt am : 10.10.2015
Eingefügt von : Dimitris Galon
Letzte Änderung : 19.02.2016
Geändert von : Dimitris Galon
Änderungen : - 04.01.2016 D. Galon Bild 1-6 und Dokument 1-8 eingefügt