Werner, Herbert A.


Persönliche Daten

Geboren : 13.05.1920
Geburtsort : Freiburg
Gestorben : 06.04.2013
Todesort : Vero Beach Florida
Begraben :


Militärische Daten

Rang : OLt.z.S.01.12.43.
Personalnr./
Eintrittsdatum :
Crew of XII/1939
Orden : 0.00.1940 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände 20.09.1941 U-Bootskriegsabzeichen 1939 01.04.1943 Eisernes Kreuz 2. Klasse 00.12.1943 Dienstauszeichnung IV. Klasse 18.12.1943 Eisernes Kreuz 1. Klasse

Marine-Karriere

Minenschiff "TANNENBERG". 01.05.40-04.08.40; 34.M.S Flot. 09.08.40-11.12.40; U 557. VIIC. WO.(04.41-11.41) unter Oberleutnant zur See Ottokar Paulshen, lief am 13.05.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal und Übernachtung sowie Geleitaufnahme in Brunsbüttel, operierte das Boot im Nordatlantik, südöstlich Kap Farewell. Es gehörte auf dieser Unternehmung zur U Boot-Gruppe West. U 557 konnte auf dieser Fahrt 1 Schiff mit 7.290 BRT versenken. Nach 58 Tagen und zurückgelegten 8.524 sm, lief U 557 am 10.07.1941 in Lorient ein; lief am 13.08.1941 von Lorient aus. Am 15.08.1941 mußte das Boot, wegen einer defekten Laufbuchse im Diesel, zurück nach Lorient. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte es im Nordatlantik, westlich des Nordkanals und südwestlich Island. U 557 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U Boot-Gruppen Bosemüller und Seewolf. Das Boot konnte 4 Schiffe mit 20.407 BRT versenken. Nach 37 Tagen und zurückgelegten 4.787 sm über und 175,5 sm unter Wasser, lief U 557 am 19.09.1941 wieder in Lorient ein; U 612. 1WO.(05.42-08.42) no war patrols. U 230. 1WO.(10.42-12.43) unter Kapitänleutnant Paul Siegmann, lief am 04.02.1943 von Kiel aus. Nach dem Marsch über die Ostsee, Brennstoffergänzung in Kristiansand, Einlaufen wegen Schlechtwetter in Egersund, Überprüfung der Schraube in Stavanger und Reparatur der Schraube in Bergen, operierte das Boot im Nordatlantik und südöstlich von Grönland. Es wurde am 21.03.1943 von U 463 mit 15 m³ Brennstoff, einer Fu.M.B.-Antenne und 5 Doppelgläser versorgt. U 230 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U Boot-Gruppen Burggraf und Westmark. Nach 55 Tagen und zurückgelegten zirka 5.000 sm über und zirka 780 sm unter Wasser, lief U 230 am 31.03.1943 in Brest ein, 1 Schiff mit 2.868 BRT versenken; lief am 24.04.1943 von Brest aus. Nach dem versehentlich die Bolde vergessen wurden, mußte das Boot zurück nach Brest. Nach dem erneuten Auslaufen, operierte das Boot im Nordatlantik und westlich von Spanien. Nach einer Wabobeschädigung, wurde noch 1 U Boot versorgt, und die Fahrt anschließend, auf Befehl des B.d.U., abgebrochen. U 230 gehörte auf dieser Unternehmung zur U Boot-Gruppe Drossel. Nach 30 Tagen und zurückgelegten 3.875 sm über und 1.600 sm unter Wasser, lief U 230 am 24.05.1943 wieder in Brest ein. Nach dieser Unternehmung erfolgte der Einbau einer Brückenpanzerung; lief am 04.07.1943 von Brest aus. Das Boot operierte vor der Ostküste der USA und legte, am 31.07.1943, 8 Minen vor Norfolk. Am 17.08.194 wurde das Boot von U 634 mit 12 m³ Brennstoff versorgt. Nach 66 Tagen und zurückgelegten 7.258 sm über und 1.270 sm unter Wasser, lief U 230 am 08.09.1943 wieder in Brest ein. Nach dieser Fahrt bekam das Boot eine automatische 3,7-cm-Kanone; lief am 22.11.1943 von Brest aus. Nach dem Durchbruch durch die Straße von Gibraltar, am 05.12.1943, operierte das Boot im westlichen Mittelmeer. Nach 24 Tagen und zurückgelegten 1.132 sm über und 797 sm unter Wasser, lief U 230 am 16.12.1943 in Toulon ein; U 415. Kdt.(04.44-07.44) lief am 06.06.1944 von Brest aus. Das Boot operierte, während dem Beginn der alliierten Invasion, in der Biscaya. Die Unternehmung mußte wegen Fliegerschäden abgebrochen werden. Schiffe konnte nicht versenkt oder beschädigt werden. 1 Flugzeug wurde abgeschossen. Nach 28 Stunden und 50 Minuten, lief U 415 wieder in Brest ein; lief am 11.07.1944 von Brest aus. Das Boot operierte in der Biscaya, und gehörte zum Sonderunternehmung "Pirat", der Bekämpfung von Feindverkehr, vor Brest. Es konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. Nach 33 Stunden, lief U 415 am 13.07.1944 wieder in Brest ein; U 953.VIIC. Kdt.(08.44-04.45) VIIC. lief am 10.08.1944 von Brest aus. Einen Tag später mußte das Boot, nach einem Schnellbootangriff auf das Auslaufgeleit, zurück nach Brest. Nach dem erneuten Auslaufen, operierte es in der Biscaya und dem Ärmelkanal. Schiffe konnten auf dieser Unternehmung nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 9 Tagen, lief U 953 am 19.08.1944 in La Pallice ein; lief am 31.08.1944 von La Pallice aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und dem Nordkanal. Schiffe konnten auf dieser Unternehmung nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 41 Tagen und zurückgelegten 86 sm über und 2.433 sm unter Wasser, lief U 953 am 11.10.1944 in Bergen ein; lief am 16.10.1944 von Bergen aus. Das Boot verlegte, über Haugesund und Egersund, nach Flensburg. Am 25.10.1944 lief U 953 in Flensburg ein. Später nach Kiel verlegt; lief am 03.11.1944 von Kiel aus. Das Boot verlegte, in die Werft nach Lübeck. Am 04.11.1944 lief U 953 in Lübeck ein. Dort erfolgte eine Grundüberholung des Bootes; lief am 01.02.1945 von Lübeck aus. Das Boot verlegte, nach dem Werftaufenthalt, zurück nach Kiel. Am 02.02.1945 lief U 953 in Kiel ein; lief am 04.02.1945 von Kiel aus. Das Boot verlegte, zusammen mit U 1021, über Horten, nach Kristiansand. Am 09.02.1945 lief U 953 in Kristiansand ein; ief am 12.02.1945 von Kristiansand aus. Das Boot verlegte, zu Reparaturen, in die Werft nach Bergen. Am 15.02.1945 lief U 953 in Bergen ein; lief am 21.02.1945 von Bergen aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, westlich des Ärmelkanals. Schiffe konnten auf dieser Unternehmung nicht versenkt oder beschädigt werden. Nach 41 Tagen, lief U 953 am 03.04.1945 wieder in Bergen ein; lief am 06.04.1945 von Bergen aus. Das Boot verlegte in die Werft nach Trondheim. Am 09.04.1945 lief U 953 in Trondheim ein; 118 Seetage. Author of book Die eisernen Särge.(Iron Coffins).

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