T 144



Epoche : Weltkrieg 1914/1918
Kennung : T 144
Funktion : Minensuchboot
Schiffstyp : Torpedoboot - 1906
Auftraggeber : Kaiserliche Marine
Bauauftrag : 00.00.1906
Bauwerft : F. Schichau Elbing
Baunummer : 782
Baubeginn : 00.00.1906
Stapellauf : 27.04.1907
Indienststellung : 24.03.1919
Ausserdienststellung : 08.10.1928 §
Verbleib : 1928 aufgelassen ; 1929 abgewrackt


Verdrängung (max. t): 646
Länge (m) : 70,7
Breite (m) : 7,8
Tiefgang (m) : 2,95
Seitenhoehe (m) : 4,15
Antrieb Anzahl : 2
Antrieb Typ : 3zyl. 3fach Expansionsmaschinen
Schrauben Anzahl : 2
Schrauben ⌀ : 2,35
Maschinenleistung Gesamt : 11.000 PSi
Geschwindigkeit : 30,3 kn
Treibstoffvorrat : 194 t Kohle
Fahrbereich : 390sm/24kn
Besatzung : 3,77
Bewaffnung : Nach dem Krieg ohne Bewaffnung
Räumausrüstung : kein Minenräumgeschirr
- 03.12.1907 - Indienststellung als Torpedoboot S 144
- 08.08.1915 - 19. T-Halbflottille [1]
- 24.09.1917 - Neue Kennung T 144 [G]
- 24.03.1919 - Führerboot des Führers der Minensuchverbände der Ostsee (F.d.M.d.O.) * - als solches kein Minensuchdienst [2]
- 08.10.1928 - Außerdienststellung [G]
- 10.04.1929 - Verkauf zum Abbruch nach Essen [G]

* Dem F.d.M.d.O. unterstanden:
I. Ostsee-Minensuchflottille mit Führerboot S 23 (s.d.)
II. Ostsee-Minensuchflottille mit Führerboot S 19 (s.d.)
III. Ostsee-Minensuchflottille mit Führerboot S 24 (s.d.)
IV. Ostsee-Minensuchflottille mit Führerboot S 18 (s.d.)
Gröner, Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 2
[1] Der Krieg zur See 1914.1918, Ostsee Band 2, S.244
[2] Herbert Schultz: Reichsmarine 1919-1939, S,102