Marinefährprahm F 395

  F 394
F 396  


Kennung : F 395
Schiffstyp : Marinefährprahm
Untertyp : C
Bauauftrag : 09.08.1941
Bauwerft : N.V. Scheepswerf en Machinefabriek "De Biesbosch", Dordrecht [2]
Baunummer : 230 [2]
Indienstgestellt : 00.08.1942


Marinefährprahm : Typ C
Verdrängung konstruktiv (t) : 155
Verdrängung maximal (t) : 220
Länge (m) : 47,04
Breite (m) : 6,53
Tiefgang leer (m) : 0,97
Tiefgang beladen (m) : 1,45
Seitenhöhe (m) : 2,30
Antriebsanlage Anzahl : 3
Antriebsanlage Typ : Deutz 6zyl. 4takt. Dieselmotor
Maschinenleistung Gesamt (ps) : 390
Geschwindigkeit leer (kn) : 10,5
Treibstoffvorrat (t) : 4,1
Fahrbereich 1 (sm/kn) : 640/10
Fahrbereich 2 (sm/kn) : 1340/7
Offiziere/Unteroffiziere, Mannschaften : 0/17 bis 0/21
Laderaum Dimensionen : lichte Höhe 3,29 m
Ladefähigkeit : 85 t normal (2 Panzer IV / 1 Panzer VI/T-34(r) / 200 Mann)
105 t maximal (3 Panzer IV / 2 Panzer T-34(r) / 16 Pferde / 200 Mann)
-09.08.1941 Bauauftrag,
-08.1942 in Dienst,
-17. L-Fl (?),
-04.1943 5. L-Fl,
-15.04.1944 bei Jalta FliBo; T-sowjet. TKA; schwer beschädigt,
-04.1944 selbstversenkt
- 09.08.1941 Bauauftrag an de Biesbosch, Dordrecht mit vorgesehener Fertigstellung Ende August 1942. [5]
- 26.03.1943 Sulina ein Donauabwärts.[4]
- 07.04.1943 In Varna liegend der 5. Landungsflottille zugeteilt.[7]
- 23.04.-07.05.1943 Von 5. Landungsflottille in Ausbildung bei der 1. Landungsflottille.[4]
- 11.05.1943 6 Boote der 5. Landungsflottille (u.a. F 395) treffen in Kertsch ein und treten damit einsatzmäßig und bezüglich ihrer Betreuung unter die 3. Landungsflottille.[6]
- 01.07.1943 Bei der 2. Gruppe der 5. Landungsflottille gemeldet.[3]
- 20.10.1943 Mit der Auflösung der 5. Landungsflottille der 1. Landungsflottille zugewiesen.[7]
- 01.11.1943 Gem. ASM B. Nr. 27109 G wird u.a. F 395 für die 1. Landungsflottille von der 5. Landungsflottille übernommen. Übernahme erfolgt von Fall zu Fall.[4]
- 16.11.1943 F 395 mit dem 15.11.1943 von der 5. Landungsflottille für die 1. Landungsflottille übernommen.[4]
- 31.03.1944 bei der 3. Gruppe der 1. Landungsflottille gemeldet.[4]
- 08.-16.04.1944 Sowj. Flugzeuge versenken die MFPs F 394, F 395, F 565 und F 569 und beschädigen F 572.[1]

Kommandant
01.05.43 bis 15.05.43 Btsm. Scheil [4]

Verlust am: 00.04.1944
Verlustort: Jalta
Verlustart: selbst versenkt
-Erich Gröner, Die Deutschen Kriegsschiffe, Bd. 7, S. 29, 36,
[1] http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/chronik.htm
[2] Werftdaten
[3] Kugler: Chronik der amphibischen Verbände
[4] KTB 1. Landungsflottille
[5] Terminliste Mar.Rüst./K I vom 15.08.1942 (Archiv Dorgeist)
[6] KTB 3. Landungsflottille
[7] KTB 5. Landungsflottille
Eingefügt am: 26.09.2007
Eingefügt von: Martin Goretzki
Letzte Änderung: 07.11.2010
Geändert von: Martin Goretzki
Änderung: - 25.03.2008 M. Goretzki: Daten nach [1] in Chronik eingefügt
- 22.04.2008 Hans Jehee Genaue Werftbezeichnung und Bau-Nr. [2] eingefügt.
- 27.09.2008 M. Goretzki: Schiffschronik gem. [3] ergänzt
- 03.05.2009 M. Goretzki: Chronik gem. [4] eingefügt
- 11.09.2009 C. Linse: Chronik [5] eingefügt
- 26.10.2009 T. Reich Dokument 1 eingefügt
- 14.11.2009 S.Westermann: Kommandant [4] eingefügt
- 01.06.2010 M. Goretzki: Chronik gem. [6] eingefügt
- 07.11.2010 M. Goretzki: Chronik gem. [7] eingefügt