M 292



Epoche : Kriegsmarine
Kennung : M 292
Funktion : Minensuchboot
Schiffstyp : M 40
Auftraggeber : Kriegsmarine
Bauauftrag : 00.00.0000
Bauwerft : Lindenau Werft Memel
Baunummer : 83
Baubeginn : 00.00.0000
Stapellauf : 19.06.1943
Indienststellung : 24.11.1943
Ausserdienststellung : 21.08.1944 +


Verdrängung (max. t): 775
Länge (m) : 67,75
Breite (m) : 8,90
Tiefgang (m) : 2,82
Seitenhoehe (m) : 3,65
Antrieb Anzahl : 2
Antrieb Typ : 3zyl. 3fach Expansionsmaschine
Schrauben Anzahl : 2
Schrauben ⌀ : 2,15
Maschinenleistung Gesamt : 2615 PSi
Geschwindigkeit : 17,2 kn
Treibstoffvorrat : 156 t Kohle + 10 T Öl
Fahrbereich : 4000sm/10kn
Besatzung : 3 / 51
Bewaffnung : 1x 10,5cm
1x 3,7cm
3x 2cm
6x Wabo-Einzellager
4x Wabo-Werfer
- 24.11.1943 - 8.Minensuchflottille [2] - Einsatz vor Westfrankreich
- 29.01.1944 - Sicherung für SPERRBRECHER 32 von der Ems nach Boulogne [7]
- 21.08.1944 – 17u30 Verlust durch Bombentreffer in der Gironde-Mündung [G]
ohne Zeitangabe: Lt.z.S. Jürgen Hinrichsen [5]
Gröner, Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 2
[2] Hildebrand/Lohmann: Kriegsmarine 1939-1945, Kap.65, S.1-23
[4] http://navyworld.narod.ru/m10.htm
[5] https://historisches-marinearchiv.de/projekte/crewlisten/ww2/
[6] Rohwer, Chronik des Seekrieges (Online-Ausgabe) 15.11.2020
[7] Cai Boie, Chronik Minensucher 1939-1945 (Archiv Th. Dorgeist)