Sperrbrecher 120 ex René
| Epoche : | Kriegsmarine |
| Kennung : | Sperrbrecher 120 ex René |
| Funktion : | Sperrbrecher |
| Schiffstyp : | Frachtmotorschiff |
| Auftraggeber : | Eigner: Armement L. Hermans, Brügge |
| Bauwerft : | Rep. de Navigation, Brügge |
| Baunummer : | 4 |
| Stapellauf : | 00.00.0000 |
| Indienststellung : | 05.03.1942 |
| Ausserdienststellung : | 16.01.1943 aD |
| Verbleib : | 1945 Rückgabe an Eigner 1948 gesunken |
| Verdrängung (max. t): | 1350 BRT |
| Länge (m) : | 75,3 |
| Breite (m) : | 11,1 |
| Tiefgang (m) : | 4,5 |
| Antrieb Typ : | siehe Gröner, Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 3, S.277 f |
| Geschwindigkeit : | 13 kn |
| Bewaffnung : | 1x 10,5cm 1x 3,7cm 4x 2cm Zwilling |
| Räumausrüstung : | OTTER-Bugschutzgerat SPBR.-Suchgerät im Schlepp CAM "Canona Antimagnetica" 2 schwenkbare Bugspulen, Läne 2x 5,50m, Durchmesser 2,05m Auf der zweiten Aufnahme sind die Magnetstäbe in Ruhestellung, also zu sehen. Vor dem Einsatz mussten die je 100 t schweren Magnetstäbe aus ihrer Ruhestellung (parallel zur Schiffslängsachse) von Hand jeweils 45° ausgeschwenkt werden. Sie waren etwa 10 m lang, hatten einen Durchmesser von 2 m und hatten als Kernfüllung betonierte Rundeisenstäbe. Erste Erprobungen in Rotterdam zeigten dann jedoch eine sehr geringe Vorauswirkung und im ungünstigsten Fall konnte bei mitlaufendem Gezeitenstrom der Detonationspunkt sogar unter das Schiff gelangen! Es blieb bei diesem einen Schiff mit einer derartigen Anlage [3]. |