Hohlstabfernräumgerät "Troika"
Einzeldatensätze Klasse 351 unter Bundesmarine (BRD)
In der Zeit von 2007 bis Ende 2011 wurden die nunmehr fast 30 Jahre alten Boote bei der jetzigen P+S Werften GmbH für fast 25 Millionen Euro modernisiert und instand gesetzt. Eine besondere Herausforderung war das Neuwickeln der Magnetspule. Hierzu wurde die einzigartige „Seehundwickelmaschine“ im Marinearsenal Kiel reaktiviert. Mit dieser war es möglich, die rund zehn Kilometer Kupferkabel um den Kesselkörper zu wickeln. (Wikipedia: 2018)
https://www.youtube.com/watch?v=0V5M608oVuM
24. April 2026: Es wurden 18 Einheiten gebaut, von denen 12 noch funktionieren. Es hat den Vorteil, die Minen durch Simulation zur Detonation zu bringen, ohne Boot und Besatzung zu gefährden. Es ist allerdings nur 9 Knoten langsam, muss durch gecharterte Spezialschiffe "huckepack" in das Räumgebiet verbracht werden und wird von einem Minensuchboot aus gesteuert – ohne diese Hohlstablenkboot - Zentrale kann man es nicht einsetzen.