- 01.10.1939 - Donauflottille [G]
- 00.00.1940 - in Charter DDSG, Wien [G]
- 00.03.1941 - einsatzmäßig an Rumänien als "C"
- 00.05.1942 - Rückgabe an dt. Kriegsmarine
- 00.02.1943 - Seetransportchef Schwarzes Meer
Chronik der Donauflottille [1]:
- Winter 1939/40 - M/tg AMSEL, DROSSEL, FORSCH und BRÜSTERORT auf Schiffswerft Linz für die Donauflottille fertiggestellt; durch KM-Arsenal Kiel an DDSG verchartert.
- 05.04.1941 - M/tg FORSCH mit eingeschifften Soldaten des Pi.Btl. 651 (Kdr. Hptm. Benzen) der Kampfgruppe Oberst Bazing bei Vodita für Handstreiche zur Offenhaltung der Durchfahrt durch Eisernes Tor bzw. Juczkanal bereitgestellt.
- 06.04.1941 - FORSCH (milit.Führ. Oblt.d.Lw Schwarz, in Zivil DDSG-Kpt.) verhindert Sabotageaktion des jugosl. Motorschiffs VITEZ.
- 10.05.1941 - BRÜSTERORT und FORSCH zum Umbau in Minensuchboote für HS-Fl. Konstanza zur rum. Marinewerft überstellt.
- 24.07.1941 - Räumschlepper AMSEL, DROSSEL, FORSCH und BRÜSTERORT mit rum. VEDETTE V (ex dt. FHR 5) und VEDETTE VI (ex FHR 6), bisher der HS-Fl. Sulina (Gruppe Tulcea) zugeteilt, werden einsatzmäßig dem Sd.Kdo. Helleparth unterstellt.
- 21.10.1941 - THERESIA WALLNER mit 3 FR-Booten, 3 rum. Schleppern, 5 Minen- und 2 Kampffähren des Sd.Kdo. Böndel von Rumänien ausgelaufen. Bei Ilijtschewska aus sowj. Minensperre 32 Minen geräumt, dann Vorstoß unter Abwehr mehrerer Ubootangriffe in Richtung Odessa fortgesetzt.
- 22.10.1941 - Auf dem Rückmarsch nach Rumänien verbreitert Gruppe WALLNER die Sperrlücke im Minenfeld vor Ilijtschewska.
- 19.05.1942 - M/tg FORSCH an rumän. Kriegsmarine zurückgegeben.