T 156



Epoche : Weltkrieg 1914/1918
Kennung : T 156
Funktion : Minensuchboot
Schiffstyp : Torpedoboot - 1906
Auftraggeber : Kaiserliche Marine
Bauauftrag : 00.00.0000
Bauwerft : A.G. Vulcan, Stettin
Baunummer : 280
Baubeginn : 00.00.0000
Stapellauf : 29.02.1908
Indienststellung : 00.00.0000
Ausserdienststellung : 00.00.1922 aD
Verbleib : Bei Kriegsende 1945 selbstversenkt


Verdrängung (max. t): 691
Länge (m) : 72,5
Breite (m) : 7,8
Tiefgang (m) : 3,03
Seitenhoehe (m) : 4,15
Antrieb Anzahl : 2
Antrieb Typ : 3zyl. 3fach Expansionsmaschine
Schrauben Anzahl : 2
Schrauben ⌀ : 2,40
Maschinenleistung Gesamt : 10.900 PSi
Geschwindigkeit : 31 kn
Treibstoffvorrat : 158 t Kohle
Fahrbereich : 895sm/17kn
Besatzung : 84
- 21.07.1908 - Indienststellung als Torpedoboot V 156 [G]
- 1916-1918 - Schulboot [G]
- 24.09.1917 - Neue Kennung T 156 [G]
- 27.06.1919 - 1./I.Ostsee-Minensuchflottille [2,102]
- 00.11.1920 - I.Ostsee-Minensuchflottille, 1.Halbflottille [1]
- 1922-1924 - Umbau Marinewerft Wilhelmshaven
- 00.00.1936 - Torpedofangboot
- 00.00.1944 - BREMSE - K-Verband Norwegen
- 03.05.1945 - In Kiel selbstversenkt
Gröner, Die deutschen Kriegsschiffe 1915-1945, Band 2
[1] Reinhard Ostertag, Deutsche Minensucher, S.49
[2] Herbert Schultz, Reichsmarine 1919-1939, S.102