M 133



Epoche : Kriegsmarine
Kennung : M 133
Funktion : Minensuchboot
Schiffstyp : M 35
Auftraggeber : Kriegsmarine
Bauwerft : Lindenau Werft, Memel
Baunummer : 81
Stapellauf : 03.08.1942
Indienststellung : 26.03.1943
Ausserdienststellung : 06.08.1944 sv
Verbleib : In St. Malo selbstversenkt


Verdrängung (max. t): 898
Länge (m) : 68,40
Breite (m) : 8,70
Tiefgang (m) : 2,70
Seitenhoehe (m) : 3,90
Antrieb Anzahl : 2
Antrieb Typ : Lentz Einheits-Expansionsmaschinen
Schrauben Anzahl : 2
Schrauben ⌀ : 1,75
Maschinenleistung Gesamt : 3700 PSi
Geschwindigkeit : 18,3
Treibstoffvorrat : 143 t Öl
Fahrbereich : 5000sm/10kn
Besatzung : 5/90 bis 3/116
Bewaffnung : 2x 10,5cm SK
2x 2cm, ab 1942 dazu 1x 2cm-Vierlings-Flak
4x MG 34
4x Wabo-Werfer
6x Wabo-Einzellager
30 Minen
- 26.03.1943 - 6.Minensuchflottille (II) [2]
- 22.06.1943 - Geleit WASABORG von der Elbe nach Hoek [7]
- 18.06.1944 - Beim Angriff der 65th MTBFlottille auf ein Geleit am Cap de Flamanville von MTB 748 mit Torpedos beschädigt [5]
- 06.08.1944 - Bei Räumung der französischen Häfen in St.Malo selbstversenkt [G]
Gröner, Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, Band 2
[2] Hildebrand/Lohmann: Kriegsmarine 1939-1945, Kap.65
[4] http://navyworld.narod.ru/m7.htm
[5] Reynolds, Dog Boats, p.164
[6] Rohwer, Chronik des Seekrieges (Online-Ausgabe) 15.10.2020
[7] Cai Boie, Minensucher 1939-1945 (Archiv Theodor Dorgeist)
[8] https://historisches-marinearchiv.de/projekte/crewlisten/ww2/