Burchards, Rudiger


Persönliche Daten

Geboren : 09.07.1916
Geburtsort : Warnemunde
Gestorben :
Todesort :
Begraben :


Militärische Daten

Rang : KpLt.ing.01.01.42.
Personalnr./
Eintrittsdatum :
Crew of 1934
Orden : DKiG.18.03.42.

Marine-Karriere

U 16. (Feb 38-Oct 38). U 101. VIIB. (Mar 40-Mar 41) unter Kapitänleutnant Fritz Frauenheim, lief am 29.04.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal und der Geleitaufnahme in Brunsbüttel, lief das Boot über die Nordsee nach Drontheim. Dort wurde die an Bord befindliche Ladung, Benzin, Munition sowie ein 8,8-cm-Geschütz, ausgeladen. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme) und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 11 Tagen, lief U 101 am 10.05.1940 wieder in Kiel ein:
lief am 21.05.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Reparatur der Schraube in Brunsbüttel, operierte das Boot in der Biscaya vor Brest, im Ärmelkanal, vor Landsend, Kap Finisterre, und westlich von Spanien. Das Boot gehörte auf dieser Unternehmung zur U Boot-Gruppe Rösing. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Geleitaufnahme), Brunsbüttel und den Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 35 Tagen und zurückgelegten 6.786 sm, lief U 101 am 25.06.1940 wieder in Kiel ein, 7 Schiffe mit 42.022 BRT versenken:
lief am 29.06.1940 von Kiel aus. Das Boot verlegte, in die F. Schichau Werft GmbH nach Königsberg. Am 01.07.1940 lief U 101 in Königsberg ein:
lief am 27.07.1940 von Königsberg aus. Das Boot verlegte, nach dem Werftaufenthalt und Probefahrten vor Pillau, zurück nach Kiel. Am 28.07.1940 lief U 101 in Kiel ein:
lief am 09.08.1940 von Kiel aus. Nach dem Marsch durch den Kaiser Wilhelm Kanal, und der Geleitaufnahme in Brunsbüttel, operierte das Boot im Nordatlantik und dem Nordkanal. Nach 38 Tagen und zurückgelegten 5.486 sm, lief U 101 am 16.09.1940 in Lorient ein, 3 Schiffe mit 12.311 BRT versenken:
lief am 05.10.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte in Nordatlantik, bei Rockall Bank und im Nordkanal. Nach 19 Tagen und zurückgelegten 3.757 sm, machte U 101 am 24.10.1940 wieder in Lorient fest. Das Boot ging nach dieser Fahrt vom 25.10.1940 - 17.11.1940 in die Werft. Am 23.11.1940 besichtigte Generalfeldmarschall von Reichenau U 101, 4 Schiffe mit 14.616 BRT versenkt und 1 Schiff mit 4.155 BRT beschädigt: Unter Korvettenkapitän Ernst Mengersen, lief am 24.11.1940 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und westlich von Irland. Nach 13 Tagen und zurückgelegten 2.769 sm, lief U 101 am 07.12.1940 wieder in Lorient ein, 4 Schiffe mit 22.483 BRT versenkt und 1 Schiff mit 4.958 BRT beschädigt:
lief am 23.01.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und südwestlich von Irland. Nach 27 Tagen und zurückgelegten 5.065 sm, lief U 101 am 19.02.1941 wieder in Lorient ein, 2 Schiffe mit 9.754 BRT versenken:
U 129. IXC. LI. (Mar 41-May 42) unter Kapitänleutnant Asmus-Nicolai Clausen, lief am 23.07.1941 von Kiel aus. Das Boot verlegte, nach Horten. Am 24.07.1941 lief U 129 in Horten ein. Dort führte das Boot, zusammen mit U 207, U 571 und U 752, Tauchübungen bei der AGRU Front Süd, im Oslofjord durch:
lief am 02.08.1941 von Horten aus. Nach einem Geleitwechsel in Kristiansand, operierte das Boot im Nordatlantik südwestlich von Island. Es gehörte auf dieser Unternehmung zur U Boot-Gruppe Grönland. Die Fahrt mußte, wegen Diphterieverdacht, vorzeitig abgebrochen werden. Nach 27 Tagen und zurückgelegten zirka 4.830 sm, lief U 129 am 30.08.1941 in Lorient ein:
lief am 27.09.1941 von Lorient aus. Nach Besprechungen zum Einsatz in Verdon, operierte das Boot in der Biscaya vor Kap Finisterre und der Westküste Spaniens. Es hatte die Sonderaufgabe, der Sicherung des deutschen Blockadebrechers KOTA PINANG. Dieses Schiff wurde am 03.10.1941 von einem britischen Kriegsschiff versenkt. U 129 rettete die Besatzung und lief am 06.10.1941, zur Abgabe der geretteten, in El Ferrol ein. Nach 12 Tagen, lief U 129 am 08.10.1941 wieder in Lorient ein:
lief am 21.10.1941 von Lorient aus. Beim Auslaufen wurde festgestellt das die Backbordkupplung stark schlug. Das Boot ging zurück nach Lorient. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte das Boot im Südatlantik und bei den Kapverdischen Inseln. Es wurde am 18.11.1941 vom deutschen Versorger PYTHON mit Brennstoff und Proviant versorgt. Das Versorgungsschiff wurde am 01.12.1941 von einem britischen Kriegsschiff versenkt. Am 03.12.1941 nahm U 129, 108 Mann der versenkten PYTHON auf. Das Boot wurde am 05.12.1941 von U 68 mit Proviant und am 16.12.1941 vom italienischen U Boot FINZI mit 80 m³ Brennstoff versorgt. 70 Mann der PYTHON wurden an den Italiener abgegeben. Am 27.12.1942 lief U 129 in St. Nazaire ein. Dort wurden die restlichen geretteten von Bord gegeben. Nach 68 Tagen und zurückgelegten zirka 11.420 sm über und 111 sm unter Wasser, lief U 129 am 28.12.1942 wieder in Lorient ein:
lief am 25.01.1942 von Lorient aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik, dem Nordatlantik, der Karibik und vor der Küste von Guayana. Nach 70 Tagen und zurückgelegten zirka 10.620 sm über und 227 sm unter Wasser, lief U 129 am 05.04.1942 wieder in Lorient ein, 7 Schiffe mit 25.613 BRT versenken:

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Quelle http://www.uboot-archiv.de/ubootwiki/index.php/U_129

Weitere Fotos

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