- 09.08.1941 Bauauftrag an Vuijk en Zn., Capelle a. d. Ijssel, mit vorgesehener Fertigstellung Anfang Oktober 1942. [5]
- oh. Datum: Klappenverstärkung nach Bauart Typ C2a, Ausführung durch Oberwerftstab Niederlande [1]
- 11.1942 Umbau weiterer 40 MFPs in AF 11 – AF 50 angeordnet [3]
- 10.05.1943 Ablieferung von der Mercantile Werft in Antwerpen als AF 43 [2].
- 07.05.1943 - 15.05.1943 AF 43 liegt in der Mercantile-Werft zum Aufstellen der Geschütze und Erledigung von Restarbeiten [4]
- 11.05.1943 AF 43 08.00 Uhr, nach 2-stündiger Probefahrt, in Antwerpen für die 1. Artillerieträgerflottille in Dienst gestellt. Vorläufiger Kommandant: Lt.z.S. Behling [4]
- Ab 16.05.1943 Sicherungseinsätze zwischen Vlissingen und Borkum bei der A-Halbflottille (Kptlt. Laubenthal) der 1. Artillerieträgerflottille. [3]
- 15.02.1944 Gefecht der Vorpostengruppe "Rom" gegen 5 MTB/MGB's vor Ijmuiden. 2 mittelschwere Treffer an Oberdeck, keine Toten und Verletzten. MGB 444 wurde schwer beschädigt [9].
- 18.07.1944 Mit der Bezeichnung AF 43 bei De Rotterdamsche Droogdok Maatschappij N.V. Rotterdam eingedockt. 15 Tage [6]
- 06.-29.09.1944 AF 43 an Rücklandung der 15. Armee über die Scheldemündung beteiligt gemeldet [3]
- 10.09.1944 Vernichtet bei Hödekerskerke durch Fliegerbombe. 4 Tote [G]
- 03.11.1944 - 24.03.1945 auf der Werft Th. Buschmann in Hamburg zur Beseitigung von Einschußschäden, Erneuerung der ausgebrannten Wohnräume, einschließlich der Eisenschäden.[8]
- 22.08.1945 Vom Deutschen Minenräumdienstkommando im Bereich Wilhelmshaven erfasst [ZA5]
- 18.06.1946 Zu diesem Datum in Wilhelmshaven festgestellt [7]
- 20.08.1953 Unter lfd.Nr. 53 und als TNC 185 erfasst im OMGUS-Protokoll zur Rückgabe der ehem. deutschen KM-Fahrzeuge der US Navy an die Bundesrepublik Deutschland.[8]
Verlust am: 09.10.1944Verlustort: HödekerskerkeVerlustursache: Fliegerbombentreffer