- 16.06.1998 - 1.Minensuchgeschwader Olpenitz ; Kennung M 1058 [2]
- 00.00.1998 - Bestandteil der MCMFORNORTH [4]
- 26.08.1999 - Beteiligt an Operation "Allied Harvest", Adria [3][4]
- 2005/2006 - 5.Minensuchgeschwader, Olpenitz [1]
- 00.00.2007 - 3.Minensuchgeschwader, Kiel [1]
- 29.07.2019 - Standing NATO Mine Countermeasures Group 1 [5]
- 08.01.2020 - SNMCMG 2 (Mittelmeer) mit Besatzung Charlie [8]
- 05.06.2020 - Rückkehr in Kiel [8]
- 15.03.2021 - Baltic Mine Countermeasures Squadron Exercise [6]
- 09.01.2022 - Zur SNMCMG 2 (Mittelmeer) mit Stammbesatzung [9]
- 2022-2025 - Modernisierung der Ausrüstung [7] *
- 04.05.2026 - "Fulda" für den Minenjagdeinsatz an der Straße von Hormus (Iran) vorgesehen.[10]
- 26.06.2026 - In Djibouti (Golf von Aden) eingelaufen [12: KI-Info] **
* https://marineforum.online/investition-in-die-minenabwehr: 10.07.2021:
Die Minenjagdboote DILLINGEN, HOMBURG, SULZBACH-ROSENBERG, FULDA und WEILHEIM der Frankenthal Klasse (MJ332) werden in den Jahren 2022 bis 2025 mit der modernsten Version des Führungs- und Waffeneinsatzsystem IMCMS (Integrated Mine Countermeasures System) ausgerüstet. Aktuell besteht der Verbund Seeminenabwehr aus fünf Minenjagdbooten der Klasse 332C, die mit einem Minenjagdsonars Minen auffinden und mit Drohnen vom Typ SEEFUCHS oder mit Minentauchern bekämpfen. Drei Minenjagdboote des Typs 332CL können zudem die Räumdrohnen vom Typ SEEHUND einsetzen. Zwei Boote vom Typ 332B dienen als Minentauchereinsatzfahrzeuge (Link 2)
** Beteiligung an EUNAVFOR ASPIDES. Auftrag dieser EU-Mission ist es, Handelsschiffe durch gefährdete Gebiete zu eskortieren. Es ist keine offensive Mission. Der Einsatz soll die Schifffahrt davor bewahren, um das Kap der Guten Hoffnung ausweichen zu müssen.