Lebenslauf S 181


Datum

Ereignis

20.01.1944Kiellegung bei der Lürssen-Werft
18.03.1944Stapellauf bei der Lürssen-Werft
04.05.1944Abnahmefahrt
05.05.1944 Indienststellung für 2. S-Fltl, Kommandant Oblt.z.S. Schlenck
05.05.1944Verlegen von Vegesack nach Wilhelmshaven
05.05.1944 - 13.05.1944Boot aKB in Wilhelmshaven, Restarbeiten und Erprobungen
13.05.1944 - 14.05.1944Verlegen (S 181, S 190) von Wilhelmshaven nach Ijmuiden
14.05.1944 - 19.05.1944Boot aKB in Ijmuiden, Restarbeiten, Boot eingedockt für Einbau des FAT-Stellzugs und des Panzerschilds für das 4 cm-Geschütz sowie Anstrich des Unterwasserrumpfes
19.05.1944 - 20.05.1944Minenunternehmung 2. S-Fltl (S 177, S 178, S 179, S 180, S 181, S 189) gegen Geleitzugweg bei Tn 57 wegen zunehmend schlechter Sicht abgebrochen
20.05.1944 - 23.05.1944Kein Einsatz wegen Wetterlage
24.05.1944Verlegen 2. S-Fltl (S 177, S 178, S 179, S 180, S 181, S 189) von Ijmuiden nach Rotterdam
24.05.1944 - 27.05.1944Kein Einsatz wegen Wetterlage
27.05.1944 - 28.05.1944Verlegen 2. S-Fltl (S 177, S 178, S 179, S 180, S 181,S 189) von Rotterdam nach Ijmuiden
01.06.1944 - 15.06.1944Datenlücke (kein Flottillen-KTB) Angaben aus KTB FdS
06.06.1944 - 07.06.1944Erfolgloser Aufklärungsvorstoß (S 177, S 178, S 179, S 181, S 189) von Ostende aus in die südliche Nordsee
06.06.1944Verlegen 2. S-Fltl (S 177, S 178, S 179, S 181, S 189) von Ostende nach Boulogne
11.06.1944 - 12.06.1944Vorstoß (S 177, S 178, S 179, S 181, S 189) gegen Invasionsgebiet wird durch Zerstörer vereitelt, S 177 muß vorzeitig umkehren und läuft in Boulogne ein. Vor dem Einlaufen in Le Havre werden S 181 und S 179 durch Detonationen von akustischen Minen beschädigt
12.06.1944 - 13.06.1944Verlegen (S 178, S 179, S 181, S 189) von Le Havre nach Cherbourg von Zerstörern und MGB vereitelt; Durchbruch nach Westen nicht möglich. Bei Marsch nach Boulogne morgens Luftangriff durch Strike Wing-Beaufighter der RAF-Sq. 143 und 236, S 178 und S 189 werden versenkt, S 179 schwer beschädigt. Das zur Hilfeleistung bei S 179 längsseits gegangene Räumboot R 97 versenkt, S 179 danach selbstversenkt. S 181, M 402 und R 99 werden beschädigt
16.06.1944 - 17.06.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 177, S 180, S 181, S 190 mit S 174, S 175 (4. S-Fltl)) in die Seine-Bucht nach laufenden Jabo-Angriffen wegen Wetterverschlechterung abgebrochen
18.06.1944 - 19.06.1944Verlegen 2. S-Fltl (S 177, S 180, S 181, S 190 mit S 174, S 175 (4. S-Fltl)) von Boulogne nach Le Havre
20.06.1944 - 21.06.1944Kein Einsatz wegen Wetterlage
22.06.1944 - 23.06.1944Minenunternehmung 2. S-Fltl (S 177, S 180, S 181, S 190 mit S 174, S 175 (4. S-Fltl) und S 167 (9. S-Fltl)), bald nach Auslaufen Gefecht mit Zerstörer, S 190 erhält Treffer, wird bewegungsunfähig und muß verlassen und gesprengt werden, Rückmarsch der anderen Boote mit Minenbeladung nach Le Havre
23.06.1944 - 24.06.1944Minenunternehmung 2. S-Fltl (S 177, S 180, S 181 mit S 174, S 175 (4. S-Fltl) und S 167 (9. S-Fltl)) in der Seinebucht, bald nach Auslaufen Gefecht mit Zerstörer, nach dem Werfen auch mit MGB, S 175 erhält 10,5 cm-Volltreffer, kann aber zurücklaufen
24.06.1944 - 25.06.1944Minenunternehmung 2. S-Fltl (S 177, S 180, S 181 mit S 174 (4. S-Fltl) und S 167 (9. S-Fltl)) wegen sich verschlechternder Sicht abgebrochen
27.06.1944 - 28.06.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181 mit S 167 (9. S-Fltl)) in das Invasionsgebiet durch Zerstörer vereitelt, verfolgende Zerstörer werden erst durch Küstenbatterien zum Abdrehen gezwungen
28.06.1944 - 29.06.1944Minenunternehmung 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181 und S 167 (9. S-Fltl)) in der Seinebucht (16 DM I)
03.07.1944 - 04.07.1944Minenunternehmung 2. SFltl (S 174, S 177, S 180, S 181 mit S 175 (4. S-Fltl) und S 167 (9. S-Fltl)) in der Seinebucht (16 DM I), S 181 wird zuerst von Zerstörer, dann von eigenem Vp-Boot mit Artillerie getroffen und läuft mit S 177 und S 180 wieder ein, gefallen: MaschGefr Bernhard Häring
04.07.1944 - 05.07.1944Vorstoß 2. SFltl (S 174, S 177, S 180, S 181 mit S 175 (4. S-Fltl) und S 167 (9. S-Fltl)) in die Seinebucht wird sofort nach Auslaufen durch MGB und SGB abgefangen, Boote laufen wieder ein
05.07.1944 - 06.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181 mit S 175 (4. S-Fltl) und S 167 (9. S-Fltl)) in die Seinebucht, vier Torpedosalven mit insgesamt 24 TZ3-Torpedos auf Zerstörergruppen
07.07.1944 - 08.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181, S 182 mit Gruppe S 167, S 168, S 175 (9. S-Fltl), die nach Dieppe verlegt) in die Seinebucht, 1. Gruppe (S 176, S 177, S 182) mit Torpedosalve auf Zerstörer, beim Rückmarsch durch schwere Artillerie des Schlachtschiffs „Rodney“ beschossen, 2. Gruppe (S 174, S 180, S 181) mit heftigem Gefecht gegen MTB und MGB, häufige Versager der 4 cm-Flak der deutschen Boote
08.07.1944 - 09.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181, S 182) in die Seinebucht schon nach Auslaufen wegen schlechter Sicht abgebrochen
09.07.1944 - 13.07.1944Kein Einsatz wegen Wetterlage
13.07.1944 - 14.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181, S 182) zur Deckung des Ausbruchs von T 28 aus Le Havre, der dann aber nicht stattfindet
14.07.1944 - 15.07.1944Boot aKB mit Propellerschaden
17.07.1944 - 18.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181, S 182) in die Seinebucht bei schlechter Sicht und häufiger kurzer Sichtung feindlicher MTB/MGB, S 176 erhält leichten Treffer
18.07.1944 - 20.07.1944Kein Einsatz wegen schlechter Sicht
21.07.1944 - 22.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181, S 182) zur Deckung des Ausbruchs von T 28 aus Le Havre, S 174 muß mit Erschütterungen der Mittelwelle vorzeitig umkehren, danach S 174 und S 177 wegen Maschinenschäden aKB
23.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 180, S 181, S 182) in die Seinebucht wegen schlechter Sicht schon sofort nach dem Auslaufen abgebrochen
25.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 180, S 181, S 182) in die Seinebucht bei schlechter Sicht und laufenden MGB-Sichtungen erfolglos, S 181 muß nach Motorenausfall umkehren
26.07.1944 - 27.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 180, S 181, S 182) in die Seinebucht. Gefecht mit Fregatte und MTB, S 182 wird von MTB 430 gerammt und muß gesprengt werden
27.07.1944Kein Einsatz wegen Wetterlage
28.07.1944 - 29.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181) in die Seinebucht wegen schlechter Sicht abgebrochen
29.07.1944 - 30.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181) in die Seinebucht; laufende Gefechtsberührungen mit Zerstörern und MGB, S 180 und S 176 setzen erfolglos T 5-Torpedos ein
30.07.1944 - 31.07.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181) in die Seinebucht; laufende Gefechtsberührungen mit Zerstörern und MGB, die von S 174 und S 181 geschossenen T 5-Torpedos werden Frühzünder, S 177 wegen Wassereinbruch in Abt. I, S 181 wegen Ruderschaden aKB
02.08.1944 - 03.08.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 180, S 181) in die Seinebucht, heftige Gefechte mit MGB, bei denen die Boote RAG einsetzen, nach Ausfall von 2 Motoren auf S 180 kollidieren S 174 und S 176 beim Ausweichen, S 180 und S 181 durch 7,5 cm-Treffer beschädigt, Kommandant S 180 verwundet
05.08.1944Torpedoeinsatz (S 174, S 176, S 180, S 181 (2. S-Fltl, Führung), S 79, S 97 (6. S-Fltl)) mit 24 Langstreckentorpedos T3D „Dackel“ vor Le Havre
05.08.1944Torpedoeinsatz (S 174, S 176, S 180, S 181 (2. S-Fltl, Führung), S 79, S 97 (6. S-Fltl)) mit 24 Langstreckentorpedos T3D „Dackel“ vor Le Havre
06.08.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 180, S 181) zur Deckung des T3D „Dackel“-Einsatzes 6. SFltl (S 79, S 97 mit zugeteiltem S 176 (2. S-Fltl)) in die Seinebucht, Kompaßausfall auf S 180, laufende Sichtungen/Gefechtsberührungen mit MGB, wiederholte Störungen am 4 cm-Geschütz aller Boote, 6. S-Fltl 12 T3D verschossen
06.08.1944 - 09.08.1944Boot aKB, Laderschaden am Mittelmotor, Instandsetzung
09.08.1944 - 10.08.1944Vorstoß (S 174, S 181) nördlich von Cap d"Antifer, erfolglose T5-Schüsse auf Zerstörer, beide Boote durch Jabo-Angriffe beschädigt, S 174 beim Einlaufen von eigenem KFK beschossen, gleichzeitig T3D-Einsatz (S 177, S 180, S 79) in der östlichen Seinebucht, 11 Torpedos geschossen, S 180 wird durch Bombennahtreffer beschädigt (3 Tote, darunter MaschObgefr Voigt)
10.08.1944 - 12.08.1944Boot aKB mit Trefferschäden in Abt I, IV und VII, eingedockt, Instandsetzung und Propellerwechsel
12.08.1944 - 13.08.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181) wegen schlechter Sicht abgebrochen
14.08.1944 - 16.08.1944Kein Einsatz wegen schlechter Sicht
17.08.1944 - 18.08.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181) wegen schlechter Sicht abgebrochen, nochmaliges kurzes Auslaufen (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181)
20.08.1944 - 21.08.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181), dauernd von Zerstörern abgedrängt und gejagt, Ruderausfall S 177
22.08.1944 - 24.08.1944Kein Einsatz wegen schlechter Sicht
24.08.1944 - 25.08.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181), Gefecht mit MGB, S 174 erhält 7,5 cm-Treffer in Maschinenraum, S 177 ebenfalls Treffer Maschinenraum, beide Boote nach Dieppe entlassen
25.08.1944 - 26.08.1944Vorstoß (S 176, S 180) wegen schlechter Sicht abgebrochen, S 181 hat vor Auslaufen Motorenausfall
25.08.1944oot aKB mit unklarem Laderschaden am Bb-Motor
29.08.1944 - 30.08.1944Minenverseuchung (S 176, S 180, S 181) vor Le Havre, anschließend Verlegen nach Dieppe
30.08.1944 - 31.08.1944Verlegen (S 176, S 180, S 181) von Dieppe nach Boulogne, dabei Deckungseinsatz für Geleit
01.09.1944 - 02.09.1944Verlegen (S 176, S 180, S 181) von Boulogne nach Ijmuiden, dabei zahlreiche Luftangriffe
03.09.1944Verlegen (S 180, S 181) von Ijmuiden nach Rotterdam zur Droogdock-Werft
05.09.1944Werftüberholung abgebrochen
06.09.1944Verlegen (S 180, S 181) von Amsterdam nach Ijmuiden
06.09.1944 - 07.09.1944Verlegen (S 180, S 181) von Ijmuiden nach Wilhelmshaven
11.09.1944 - 01.12.1944Werftliegezeit Wilhelmshaven (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181)
16.12.1944Verlegen 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) von Cuxhaven nach Wilhelmshaven
18.12.1944 - 19.12.1944Verlegen 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) von Wilhelmshaven nach Den Helder
22.12.1944 - 23.12.1944Vorstoß 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) in Seegebiet Dünkirchen abgebrochen
24.12.1944 - 25.12.1944Gemeinsame Minenunternehmung der 2. (S 174, S 177, S 180, S 181, S 209, S 210, S 221 (-2)), 6. (S 211, S 212, S 222, S 223, S 704, S 705) und 9. S-Fltl (S 130, S 167, S 168, S 175, S 206, S 207) und Torpedoeinsatz der 8. S-Fltl (S 194, S 196, S 197, S 199, S 701) auf dem Themse-Schelde-Weg, Luftangriffe, Gefechte mit Bewachern, keine Sichtung, Minen unter Beschuß gelegt
01.01.19452. SFltl mit S 174, S 177, S 180, S 181, S 209, S 210, S 221 (alle KB) in Den Helder, S176 aKB in Wilhelmshaven
06.01.1945 - 08.01.1945Kein Einsatz wegen Wetterlage
09.01.1945 - 10.01.1945Gemeinsamer Einsatz der 2. S-Fltl (S 174, S 177, S 180, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) mit Minen und der 4. (S 202, S 204, S 205, S 219, S 703 (-1)) , 6. (S 211, S 212, S 222, S 223, S 704, S 705 (-1)), 8. (S 194, S 196, S 197, S 199, S 701) und 9. S-Fltl (S 130, S 168, S 175, S 206) mit Torpedos wegen Seegang und schlechter Sicht abgebrochen
10.01.1945 - 13.01.1945Kein Einsatz wegen Wetterlage
14.01.1945 - 15.01.1945Gemeinsame Minenunternehmung der 2. (S 174, S 176, S 177, S 180, S 181, S 209, S 210, S 221) und 5. S-Fltl (S 48, S 67, S 85, S 92, S 98, S 127) vor der Humbermündung, mit Maschinenschäden werden S 221 mit Sicherung durch S 180, S 177 mit Sicherung durch S 181 und S 98 mit Sicherung durch S 67 vorzeitig entlassen, Minenwurf nur durch 8 Boote, auf dem Rückmarsch läuft S 180 auf eine deutsche Mine und geht verloren
15.01.1945 - 16.01.1945Angriff der 2. (S 174, S 181, S 209, S 221) und 5. S-Fltl (S 48, S 67, S 92, S 98) auf Geleitzug bei Cromer, schlechte Sicht, keine Sichtung, Beschuß durch unsichtbare Gegner
24.01.1945 - 25.01.1945Gemeinsame Minenunternehmung der 2. (S 176, S 177, S 181, S 209, S 221), 4. (S 703 mit S 175, S 206 (9.)) und 6. S-Fltl (S 211, S 222, S 223, S 704) auf dem Themse-Schelde-Weg und vor Orfordness, S 176 (2.) mit Maschinenschaden vorzeitig umgekehrt
29.01.1945 - 30.01.1945„Fahrt zum Humber“ Gemeinsame Minenunternehmung der 2. (S 174, S 177, S 181, S 209, S 221) und 5. S-Fltl (S 48, S 110, + 3) ; die 5. SFltl kann Minen wegen Seegangs nicht werfen und verliert die meisten Minen auf dem Rückmarsch in schwerer See, alle Boote erleiden mehr oder weniger schwere Seeschäden
05.02.1945 - 06.02.1945Gemeinsamer Angriff der 2. (S 174, S 176, S 177, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) und 5. S-Fltl (3 Boote) gegen Geleitzug bei Hearty Knoll wegen schlechter Sicht abgebrochen, gleichzeitiger Vorstoß der 8. S-Fltl (S 194, S 196, S 197) gegen den Flanderngeleitweg wegen zunehmenden Schlechtwetters abgebrochen
17.02.1945 - 18.02.1945Gemeinsame Minenunternehmung der 2. (S 174, S 176, S 177, S 181, S 209, S 210, S 221) und 5. S-Fltl (S 67, S 85, S 92, S 98, S 127) vor der Humbermündung, S 209 muß wegen Maschinenschaden, S 174 wegen Verlust des Ruders umkehren, S 174 zur Unterstützung entlassen, bei 5. SFltl verlieren S 67, S 92 und S 127 bei Nebel den Anschluß, S 85 und S 98 werfen planmäßig, S 92 und S 127 werfen Minen bei Tn 14/15, S 67 wirft nicht
20.02.1945 - 21.02.1945Gemeinsamer Vorstoß der 2. (S 174, S 181, S 209, S 221 +1), 4. (4 Boote), 6. (S 212 +3), 8. (S 196, S 197 und S 220 (4.)) und 9. S-Fltl (4 Boote) SFltl gegen den Flandern-Geleitweg, Beschuß durch Zerstörer, Gefechte mit MGB, keine sonstige Sichtung
21.02.1945 - 22.02.1945Gemeinsamer Vorstoß der 6. (S 223, S 704 +2), 8. (S 196, S 197 mit S 181 (2. S-Fltl)) und 9. S-Fltl (S 214 +2 ) SFltl gegen den Geleitzugweg bei Great Yarmouth, auf dem Anmarsch erhält S 223 Bombentreffer in Abt. I und muß umkehren, alle Flottillen werden von nicht gesichteten Gegnern beschossen, 8. SFltl versenkt „LCP 707“ (als 1.500 t-Schiff identifiziert) mit Rohrwaffen, auf dem Rückmarsch hat S 704 (6.) Ruderschaden, 9. SFltl kehrt wegen Maschinenschaden auf S 214 vorzeitig um
22.02.1945 - 23.02.1945Minenunternehmung der 4. (3 Boote)), 6. (2 Boote)), 8. (S 196, S 197 mit S 181 (2. S-Fltl)) und 9. S-Fltl (2 Boote) auf dem Flandern-Geleitweg, alle Flottillen werden durch Zerstörer und MGB bedrängt, aber alle Minen geworfen
24.02.1945 - 25.02.1945Minenunternehmung der 4. (S 204, S 703 +2), 8. (S 196 (+1) mit S 181, S 209 (+1)(2. S-Fltl)) und 9. S-Fltl (S 167 mit S 212, S 705 (6. S-Fltl)) auf dem Flandern-Geleitweg, 4. SFltl wirft Minen westl. Blankenberge und führt heftige Gefechte mit MGB, auf dem Rückmarsch haben S 204 Wassereinbruch und S 703 Ruderversager, bei 8. SFltl hat S 196 Ruderversager und kehrt mit Sicherung durch S 209 vorzeitig um, 3 Boote werfen Minen nw Ostende, 9. SFltl hat wiederholt Gefechtsberührung mit Zerstörern und MGB, Boote werfen Minen nw Zeebrügge, S 167 hat Ruderversager, rammt S 705 und geht beschädigt verloren, Besatzung durch andere Boote aufgenommen
28.02.1945 - 01.03.1945Vorstoß der 2. (S 174, S 176, S 177, S 181, S 209, S 210, S 221 und S 197 (8. S-Fltl)) und 5. S-Fltl (S 48, S 67, S 85, S 92, S 98, S 110, S 127 (- 1)) gegen Südgeleit zwischen Cromer und Great Yarmouth findet keine Ziele, S 197 wegen Ruderschaden auf dem Anmarsch umgekehrt, auf dem Rückmarsch durch Luftangriffe beschädigt
11.03.1945 - 12.03.1945Gemeinsamer Vorstoß der 2. (S 174, S 176, S 177, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) und 5. S-Fltl (S 48, S 67, S 85, S 92, S 98, S 110, S 127 (- 2)) gegen ein Nordgeleit bei Sheringham, wegen schlechter Sicht abgebrochen, S 176 vorzeitig umgekehrt
13.03.1945 - 14.03.1945Gemeinsame Unternehmung der 2. (S 174, S 176, S 177, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) und 5. S-Fltl (S 48, S 67, S 85, S 92, S 98, S 110, S 127 (- 2)) mit Minen und der 4. (3 Boote), 6. (5 Boote) und 9. (3 Boote) SFltl mit Torpedos gegen den Geleitzugweg bei Sheringham, wegen schlechter Sicht vorzeitig abgebrochen, auf dem Rückmarsch zahlreiche Luftangriffe
17.03.1945 - 18.03.1945Minenunternehmung der 2. (S 174, S 176, S 177, S 181, S 209, S 210, S 221) und 6. S-Fltl (S 211, S 212, S 213, S 222, S 223, S 704, S 705, S 706 (-2)) auf dem Themse-Schelde-Weg nord-westlich von Ostende, S 706, abgehängt, führt heftiges Gefecht mit 2 MGB
18.03.1945 - 19.03.1945Minenunternehmung 2. S-Fltl (S 174, S 176, S 177, S 181, S 209, S 210, S 221 (-1)) gegen den Geleitzugweg vor der Humbermündung, durch Zerstörer immer wieder abgedrängt und verfolgt, Minen nur tlw. geworfen, S 176 erhält Artillerietreffer, auf dem Rückmarsch gleichzeitiger Angriff von MGB und Flugzeugen
21.03.1945Gemeinsamer Vorstoß der 2. (S 181, S 209, S 210), 4. (S 202, S 703 +2), 5. (S 48, S 67, S 85, S 92, S 98, S 110, S 127 (-1)), 6. (S 212, S 213, S 704, S 706) und 9. (S 130, S 168, S 175, S 206, S 207, S 214 (-1) + 197 (8.)) SFltl gegen den Geleitzugweg bei Great Yarmouth; 2. SFltl kehrt wegen Maschinenausfall auf S 210 vorzeitig um, auf dem Rückmarsch Angriff durch “Beaufighter“ der RAF 236. Sq, S 181 wird getroffen und sinkt nach Explosion der eigenen Torpedos (14 Tote, dabei FloCh KKpt Opdenhoff)
21.03.1945Verlust, Boot nach schwerer Beschädigung durch Jagdbomber (Brückenbesatzung gefallen) durch Explosion eigener Torpedos gesunken, gefallen: KorvKpt. Hermann Opdenhoff (Flottillenchef), Oblt.z.S. Martin Schlenck (Kommandant), ObStrm Bloehs (Flottillensteuermann), ObFkMstr Waltersbacher (Flottillenfunkmeister), ObMasch Schmidt (L.M.), Btsm Oberländer (Seem. Nr. 1), SKad Klaus Meyer und 7 weitere Soldaten