Gehörte zur I. Weltkrieg RN-Trawler der CASTLE-klasse.
1918 Nov. 27.: Bei Royal Navy als THOMAS LAUNDRY in Dienst gestellt. Vermeßen mit: 275.00 BRT / 360 tons / 547 tons. Antrieb: 3-zyl. Exp. Dampfmaschine - J.P. Rennoldson & Sons Ltd., South Shields (480 PS).
1919 Mai 16.: In Falmouth an US Navy übergeben und am gleichen Tag als THOMAS LAUNDRY für US Nordsee Minen Detachment in Dienst gestellt.
1919 Mai 27.: Ankunft (über Plymouth) in Kirkwall (Orkneys).
1919 Juni: Einsatz vor Kirkwall.
1919 Juli 07.: THOMAS LAUNDRY mit Schwesterschiff THOMAS BUCKLEY zu Minenräumeinsatz in der Nordsee (North Sea Mine Barrage) ausgelaufen.
1919 Juli 08./12.: Trotz schlechtem Wetter Minenräumeinsatz in der Nordsee.
1919 Juli 13./31.: Trawler für Material- und Personaltransporte zwischen Inverness und Kirkwall eingesetzt.
1919 Aug.: Einsatz vor Kirkwall.
1919 Sept.: THOMAS LAUNDRY als Nachschubtransporter (Munition , Waffen, Schmieröl) zwischen Inverness und Kirkwall eingesetzt.
1919 Sep. 28.: THOMAS LAUNDRY mit Trawler WILLIAM CALDWELL und Yacht USS YANKTON von Kirkwall über Granton, Harwich nach Brightlingsea ausgelaufen, wo sie die Außerdienststellung einiger ihrer Schwesterschiffe unterstützt.
1919 Okt. 06.: Transportiert Besatzungen a.D. gestellten Trawler WILLIAM CALDWELL und THOMAS BLACKTHORN von Brightlingsea nach Harwich.
1919 Okt. 07.: Transportiert Besatzung a.D. gestellten Trawler THOMAS BUCKLEY von Brightlingsea nach Harwich.
1919 Okt. 08.: THOMAS LAUNDRY um 15:35 Uhr in Brightlingsea außer Dienst gestellt und an Royal Navy zurückgegeben.
1920 Mai 11.: Verkauft an Tes. Shipping & Fishing Co. Ltd.,(mgrs. J. T. Shaw) London. Umbenannt in TEESBAY (Gxxx). Heimathafen London. Fischereikennzeichen LO xxx.
1925: An norwegische Reederei D/S A/S Brødrene Lothe (mgrs. A. Lothe). Umbenannt in BR. LOTHE (LDTP). Heimathafen Haugesund. Fischereikennung: R-142-H. Vermeßen mit: 280.00 BRT / 144.00 NRT.
1930 April 17.: BR. LOTHE, HARDHAUS gechartete Dampfer STRUDSHOLM und KING als Transport-/Versorgungsfahrzeuge, sowie die kleine ARGUS als Wassertanker für Walfänger BUSTA und FOULA der Gebrüder Lothe von Haugesund über Færøyene nach Svalbad (Island) ausgelaufen. Am 18.04. sinkt im schlechten Wetter in Ballast fahrende ARGUS (6 Tote).
1930 Sep. 00.: Die Walfangexpedition (122 Wale erlegt) kehrt nach Haugesund zurück.
1934 Jan. 01.: Neue Unterscheidungssignal LDBH.
1940 April 16.: In Haugesund von der Kriegsmarine sichergestellt.
1940 Mai 25.: Erfaßt durch KMD-Oslo. Verteilerschiff Feldluftzeuggruppe Norwegen.
1940 Mai 30.: VEDØY, BR. LOTHE und HANNA I von Stavanger kommend um 07:30 Uhr in Bergen eingelaufen (Ladung Benzin für Trondheim). Um 16:30 Uhr VEDØY, BR. LOTHE, HOMBORSUND und HANNA I nach Trondheim ausgelaufen.
1943 März 03.: Abgegeben an Reichskommissar für die Seeschifffahrt.
1943 April 22.: An Eigner zurückgegeben.
1944 März 03.: Auf der Reise von Trondheim nach Bergen mit Ladung Heuballen vor Mørekysten gestrandet.