1909 März 00.: An die Reederei "Visurgis" Heringsfischerei AG, Nordenham, als Segellogger HILDBURG (NJRP) abgeliefert. Vermeßen mit: 118.25 BRT / 56.35 NRT. Abmessungen: 25.10 x 6.54 x 2.97 m. Heimathafen Nordenham. Fischereikennzeichen ON 17.
1922: An "Visurgis" Heringsfischerei GmbH., Nordenham.
1925: An "Midgard" Deutsche Seeverkehrs AG., Nordenham.
1925 Okt.: Bei J. Frerichs-Werft(?) wird der Logger verlängert und erste Dieselmotor ein 2Te 2x300/310 - Deutsche Kromhout Mot. Fab. AG., Brake (80 PS) eingebaut. Neu Vermessen: 143.90 BRT / 68.30 NRT. Abmeßungen: 27.70 x 6.54 x 2.99 m.
1928: An "Midgard" Deutsche Seeverkehrs & Heringsfischerei AG., Nordenham.
1931 Aug. 00.: Verkauft an Bremen-Vegesacker Fischerei-Gesellschaft, Vegesack. Heimathafen Nordenham. HILDBURG aufgelegt.
1933 Jan. 06.: Logger verkauft an Leerer Heringsfischerei AG., Leer.
1933 Feb. 25.: Heimathafen: Vegesack.
1933 März 09.: Heimathafen Leer. Fischereikennung AL 24.
1933 Juni: In Leer ein HDoEP 4Te 4x190/400 - KHD Klöckner-Humboldt-Deutz AG., Köln (100 PS) Dieselmotor.
1934 Jan. 01.: Neues Unterscheidungssignal DCIU.
1939 Juni 20.: 9 Logger u.a. HILDBURG (AL 24) in Lerwick/Schottland eingelaufen um Heringsladung von "Jäger" ALMUTH (AL 36) zu übernehmen.
1939 Juni 26.: Aus Lerwick ausgelaufen.
1940 April 17.: Erfaßt durch KMD-Bremen (00:00 Uhr)*. Für Nordtransporte werden sämtliche Logger in Vegesack, Leer und Emden erfaßt (53 Logger). Teilnahme an Unternehmen "Weserübung".
1940 April 18.: Es treffen die ersten Logger in Kieler Olimpiahafen ein.
1940 April 20.: Vorbereitungsarbeiten für die Benutzung von Loggern als Nachschubschiffe.
1940 April 21.: Logger beladung beginnt.
1940 April 23.: Während die alten Logger noch laden, treffen wieder neue Logger in Kiel ein.
1940 April 24.: Ferngespräch mit Kpt.z.S. Feldbauch, Leiter der KMD-Bremen, wegen der mangelhafter Ausrüstung der Emder und Leerer Logger. Dieser Logger befanden sich in einem geradezu furchbaren Zustand. Es fehlte an Ausrüstung und die ganzen Verhältnisse an Bord waren derart, daß man sich kaum einen Begriff davon machen kann, wenn man nicht selbst an Bord gewesen ist.
1940 April 26.: Der bisherige Liegeplatz der Logger im inneren Hafen wird nach den Liegeplatz der Firma Zerssen in KWK verlegt.
1940 April 27.: Der Unterabschnittsleiter der Auslandsorganisation Gruppe Seefahrt, Pg. (Parteigenosse) Nissen, spricht bei KMD-Zweigstelle Kiel vor, um sich mit Leiter über die sozialen Verhältnisse auf den Loggern zu besprechen, da ihm Klagen hierüber gekommen sind. Diese Klagen erstrecken sich ausschliesslich auf die Emder und Leerer Logger. Pg. Nissen will parteiamtlich eine Untersuchung der sozialen Verhältnisse bei den in Frage kommenden Reedereien veranlassen.
1940 April 29.: Verschiedene Logger ausgelaufen. Umbau der Logger zu Minensuchbooten wegen allgemeiner Ungeeignetheit beanstandet. Sie sollten alle Fracht fahren.
1940 Mai 03./09.: Verschiedene Logger mit Nachschub ausgelaufen bzw. laufen die ersten Transportlogger, die Nachschub gefahren hatten wieder in Kiel ein.
1940 Mai 10.: Logger WELLGUNDE (BV 1), GÜNTHER (BV 6), HAGEN (BV 7), ADOLF (BV 25), LUISE (BV 32), KRANICH (BV 44), STIEGLITZ (BV 50), HILDBURG (AL 24), LEER (AE 3), FORTUNA (AE 84), DOROTHEA (AE 96) und MÜNSTER (AE 115) mit Munition und Ausrüstung in Oslo eingelaufen.
1940 Juni 04.: Besatzung militärisch erfaßt.
1940 Juni 06.: Emder und Leerer Logger aus dem Bereich der KMD-Zweigstelle Kiel nach erfolgten Umbau und Ausrüstung entlassen. Es bestanden zu Anfang Zweifeln bei den Fachstellen, ob sich die Logger, die im Durchschnitt 6,0-7,0 knoten Laufen, aber sehr seetüchtig sind, für Minensuchzwecke Überhaupt eignen. Nach einigen Hin- und Her wurde dann doch entschieden, daß ein Teil der Logger für solche Zwecke umgebaut werden sollte. Dies war nicht vorgesehen.
1940 Juni 08.: NK 30/HILDBURG - Hafenschutzflottille Kristiansand Süd.
1940 Juni 10.: In Kiel werden Fischlogger WILHELM (BV 30), LISA (AE 6), ALBATROS (BV 45), PELIKAN (BV 46), MÖVE (BV 55), PINGUIN (BV 56), HILDBURG (AL 24), JEVER (BV 22) für die Hafenschutzflottille Kristiansand Süd in Dienst gestellt.
1940 Juli 00.: Boote der Hafenschutzflottille Kristiansand-Süd die für die 56. Minensuchflottille bestimmt sind werden in mehreren Gruppen über Stavanger und Bergen nach Norden verlegt.
1940 Okt. 23.: Die 56. Minensuchflottille um 21:06 Uhr aus Bodø ausgelaufen und sofort Marsch nach Sandnessjøn angetreten (der norw. Dampfer PRINZESS RAGNHILD ist kurz nach auslaufen aus Bodø auf eine Mine gelaufen und binnen 10 Minuten gesunken). Dort Befehl für Minensuchaufgaben durch Seekommandant empfangen und Brennstoff ergänzen.
1940 Nov. 02.: Die 56. Minensuchflottille meldet an Adm. Nordküste per Funk den negativen Verlauf aller gestellten Minensuchaufgaben von der Ausfahrt von Bodø nach Norden (Landegodefjord und Karlsøyvær).
1941 Jan. 01.: Hilfsminensucher M 5605/HILDBURG - 56. Minensuchflottille, A-Gruppe (Trondheim) - 68.8 to., Bew.: 1 sMG, 5 Gewehre, 2 Pistolen.
1941 Feb. 00.: Hilfsminensucher M 5605/HILDBURG - 56. Minensuchflottille, Küstensicherungsverband-Nordküste (Trondheim).
1942 März 00.: M-Boote M-Boote M 5601/MÖVE, M 5603/ALBATROS, M 5605/HILDBURG und M 5608/PINGUIN werden vorübergehend Admiral Polarküste unterstellt.
1942 April 15.: Vorübergehend Admiral Polarküste unterstellte M-Boote M 5601/MÖVE, M 5603/ALBATROS und M 5605/HILDBURG von Tromsø nach Süden ausgelaufen.
1942 April 18.: M-Boote M 5601/MÖVE, M 5603/ALBATROS, M 5605/HILDBURG von Bodø auf dem Marsch nach Süden Sandnessjørn passiert.
1942 Mai 15.: M 5601/MÖVE, M 5605/HILDBURG, M 5614/DORA, M 5617/GERTRUD, M 5618/HELGA, M 5619/ILSE, M 5620/JUTTA von Brønnøysund nach südlich/westsüdlich Vega zum Minensuchen ausgelaufen. Als Flakschutz von Sandnessjørn Vorpostenboot NSa 02/ROTHER LÖWE.
1942 Mai 18.: M 5601/MÖVE, M 5605/HILDBURG, M 5614/DORA, M 5617/GERTRUD, M 5618/HELGA, M 5619/ILSE, M 5620/JUTTA um 13:00 Uhr von Brønnøysund nach Norden ausgelaufen. Als Sicherung von Sandnessjørn Vorpostenboot NM 11/SACHSE(?).
1942 Mai 21.: M 5601/MÖVE und 5605/HILDBURG um 13:15 Uhr von Sandnessjørn nach Norden ausgelaufen.
1942 Juni 09.: Fünf M-Boote M 5601/MÖVE, M 5603/ALBATROS, M 5605/HILDBURG, M 5618/HELGA, M 5620/JUTTA um 05:00 Uhr von Bronnøysund nach Norden ausgelaufen.
1942 Juni 11.: M-Boote M 5601/MÖVE, M 5603/ALBATROS, M 5605/HILDBURG, M 5618/HELGA, M 5620/JUTTA um 06:00 Uhr von Bronnøysund nach Süden ausgelaufen.
1942 Juni 22.: M-Boote M 5601/MÖVE, M 5603/ALBATROS, M 5605/HILDBURG, M 5618/HELGA, M 5620/JUTTA um 21:30 Uhr von Norden kommend in Bronnøysund ausgelaufen.
1942 Juni 29.: Die fünf Boote der 56. Minensuchflottille um 22:00 Uhr in Sandnessjørn ein.
1942 Juni 30.: Fünf Boote der 56. Minensuchflottille um 19:50 Uhr nach Süden ausgelaufen.
1942 Dez. 07.: Die 56. Minensuchflottille räumt sowj. Minensperren vor Petsamo zum Teil. Auf den am 12.November von 9 sowj. MO-IV Wachbooten vor den Häfen des Varanger-Fjordes ausgelegten Minensperren sanken bzw. wurden schwer beschädigt: SCHIFF 18/ALTELAND, Dampfer HANS RICKMERS und WESTSEE.
1943 Jan. 01.: M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5603/ALBATROS, M 5612/BÄRBEL, M 5613/CHRISTA und M 5620/JUTTA zur Suchaufgabe um 11:15 Uhr aus Kristiansund-Nord nach Bodø ausgelaufen, M-Boote um 18:00 Uhr vor Vingvaagen geankert.
1943 Jan. 02.: Fünf M-Boote der 56. M-Flottille um 07:45 Uhr Anker auf und Marsch nach Røvik fortgesetzt.
1943 Jan. 03.: Um 02:00 Uhr in Røvik festgemacht. Um 07:15 Uhr nach Bronnøysund ausgelaufen. Um 15:30 Uhr in Bronnøysund eingelaufen.
1943 Jan. 04.: M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5603/ALBATROS, M 5612/BÄRBEL, M 5613/CHRISTA und M 5620/JUTTA um 06:30 Uhr von Bronnøysund nach Bodø ausgelaufen, um 20:15 Uhr in Jagtviken zu Anker.
1943 Jan. 05.: Um 08:00 Uhr Fortsetzung, Marsch nach Bodø. Um 16:30 Uhr in Bodø eingelaufen.
1943 Jan. 06.: M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5603/ALBATROS, M 5612/BÄRBEL, M 5613/CHRISTA und M 5620/JUTTA zur Durchführung Suchaufgabe um 07:45 Uhr aus Bodø ausgelaufen. Um 13:45 Uhr M.P.G. aufgenommen Suchergebnis negativ. Um 17:25 Uhr in Bodø eingelaufen.
1943 Jan. 07.: M-Boote wegen Wetterlage in Bodø geblieben.
1943 Jan. 08.: M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5603/ALBATROS, M 5612/BÄRBEL, M 5613/CHRISTA und M 5620/JUTTA und Vorpostenboot V 5713/SUDETENLAND zur Durchführung der Suchaufgabe im Vestfjord um 05:00 Uhr ausgelaufen. Um 09:00 Uhr M.P.G. - ausgebracht (16 m Suchtiefe/ 300 m Suchbreite). um 13:45 Uhr M.P.G. aufgenommen. Suchergebnis negativ. Um 14:00 Uhr Rückmarsch angetreten, V 5713/SUDETENLAND nach Position "B" (südlich Insel Landegode). M-Boote um 21:00 Uhr in Bodø eingelaufen.
1943 Jan. 13.: M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5603/ALBATROS, M 5612/BÄRBEL, M 5613/CHRISTA und M 5620/JUTTA um 08:00 Uhr aus Bodø nach Kristiansund-Nord ausgelaufen. Um 18:20 Uhr in Sandnessjøn festgemacht.
1943 Jan. 14.: Um 05:00 Uhr nach Rørvik ausgelaufen. Um 18:00 Uhr in Rørvik ein.
1943 Jan. 15.: M-Boote um 08:00 Uhr nach Bronnøysund ausgelaufen. Weitermarsch nach Kristiansund-Nord abgebrochen. Rückmarsch nach Bodø in Tagesabschnitten zur kontrolle begegneter Fischkutter. Um 15:00 Uhr in Bronnøysund festgemacht (Bef. Adm.Nordk. G.Kdos.0121 AI).
1943 Jan. 16.: M-Boote um 08:02 Uhr nach Sandnessjøn ausgelaufen. Sieben norwegische Fischkutter durchsucht, keine Beanstandung. Um 15:25 Uhr in Sandnessjøn ein.
1943 Jan. 17.: M-Boote um 08:00 uhr nach Bodø ausgelaufen um 16:40 Uhr auf der Pos. 66°47.7' N / 13°27.5' O (Grønøy/Jagtviken) geankert. Drei norwegische Fischkutter kontrolliert, keine Beanstandung.
1943 Jan. 18.: Um 08:00 Uhr Anker auf zu weitermarsch nach Bodø. Um 15:45 Uhr in Bodø eingelaufen. Sieben norw. Kutter kontrolliert, keine Beanstandung.
1943 Jan. 21.: M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5603/ALBATROS, M 5612/BÄRBEL, M 5613/CHRISTA und M 5620/JUTTA um 05:00 Uhr zum Absuchen des britischen Warngebiets im Vestfjord ausgelaufen. Um 06:30 Uhr Vorpostenboot V 5718/COBURG Sicherung und Navigation für die 56. M-Flottille im Übernommen. Ergebnis negativ. Um 16:45 Uhr bei Vagsøy (Underholm-Feuer) vor Anker gegangen.
1943 Jan. 22./23.: M-Boote wegen Schlechtwetter zu Anker vor Vagsøy (wie am 21.01.43).
1943 Jan. 24.: Anker auf zur Suchfahrt nördlich Landegode. Vorpostenboot V 5718/COBURG zur Sicherung der M-Flottille, Marsch nach Quadrat 3563F angetreten. Um 09:40 Uhr M.P.G. ausgesetzt (300m Suchbreite, 16 m Suchtiefe), um 16:00 Uhr M.P.G. aufgenommen. Ergebnis negativ. Vier M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5612/BÄRBEL, M 5613/CHRISTA und M 5620/JUTTA um 17:10 Uhr vor Vagsøy geankert. M 5603/ALBATROS Maschinenschaden behoben, wieder Einsatzbereit.
1943 Jan. 25.: Wegen grober See Suchfahrt abgebrochen und östlich Vagsøy vor Anker gegangen. M-Boot M 5613/CHRISTA wegen Kielleck nach Bodø in die Werft entlassen.
1943 Jan. 26.: Vier M-Boote M 5605/HILDBURG, M 5603/ALBATROS, M 5612/BÄRBEL und M 5620/JUTTA östlich Vagsøy vor Anker gegangen. Suchfahrt wegen schlechten Wetter nicht durchführbar. M 5605/HILDBURG um 11:54 Uhr zur Proviant- und Ölergänzung nach Bodø entlassen.
1943 Jan. 27.: Fünf Boote der 56. M-Flottille Suchaufgabe fortgesetzt. Um 13:00 Uhr V 5718/COBURG nach Beendigung der Suchaufgaben auf Befehl Chef 56. M-Fltl. Nach Bodø entlassen. M-Boote um 16:23 Uhr östlich Vagsøy vor Anker gegangen.
1943 Jan. 28.: M-Boote um 08:00 Uhr Seeklar zur Suchaufgabe im Vestfjord, fortgesetzt. Um 15:35 Uhr Ergebnis negativ. Um 16:55 Uhr nach absuchen des brit. Warngebiets im Vestfjord in einer Breite von 4000 m, östlich Hellingvaer geankert.
1943 Jan. 29.: Anker auf zur Sucheaufgabe im Vestfjord. Zwischen Ladegode und Hellingvaer eine britische Mine abgeschossen und eine angetriebene brit. Mine gesprengt. Um 15:30 Uhr geankert vor Vagsøy.
1943 Jan. 30.: Um 08:00 Uhr ausgelaufen. V 5718/COBURG Sicherung der 56. M-Fltl. übernommen. V 5718/COBURG Sicherung um 10:10 Uhr beendet und nach Bodø entlassen.
1943 Jan. 31.: Fünf Boote der 56. Minensuchflottille um 21:40 Uhr in Bodø eingelaufen.
1944 Feb. 09.: Hilfsminensucher M 5601/MÖVE - 56. Minensuchflottille, A-Gruppe, 4. Küstenschutzverband (Ålesund).
1944 Mai 07.: Hilfsminensucher M 5605/HILDBURG außer Dienst gestellt und nach Torpedoarsenal Drontheim überführt.
1945 Mai 09.: HILDBURG in Trondheim gemeldet. Logger im laufe des Jahres an Eigentümer zurückgegeben.
1949 Feb.: In Emden ein HD 2Te 4x215/330 - DEMAG Motoren Werke AG., Darmstadt (200 PS) Dieselmotor (Baujahr 1947) eingebaut.
1949 Juni 00.: Neues Unterscheidungssignal DCIU.
1954 Juni 15.: HILDBURG (AL 24) in Lerwick/Schottland eingelaufen.
Juni 26.: Logger aus Lerwick ausgelaufen.
1957 Sep. 00.: Verkauft an J. Sariyannis, P. Grigoropoulos & S. Kontomitrou, Piraeus, Griechenland. Umgebaut zum Frachtboot. Umbenannt in SPYROS. Heimathafen Piraeus.
1963: Neuer Eigner A. Sariyannis, Piraeus.
1966: Verkauft an G. Ridakis, Piraeus. Umbenannt in MAKIS I. Heimathafen Piraeus.
1966 Nov. 18.: : Frachtboot MAKIS I auf der Reise Piraeus-Mytilini (Lesbos) mit Zement & Zwiebeln etwa 17 sm westlich Cesme bei schwerem Wetter gestrandet und wrack geworden (Pos.38.12 N / 26.12 O).
Bemerkung:
*Zwischen den 12. und 17. April wurden auch die älteren Logger der Jahre 1914-1931 von der KMD übernommen. Noch im gleichen Monat wurden diese Dampf- und Motorlogger nach Wilhelmshaven, Cuxhaven und Kiel überführt, um dort für ihre neue Aufgabe als Hilfskriegsschiffe umgebaut bzw. ausgerüstet zu werden. Für Dauer des Krieges blieben von der Stammbesatzung neben Kapitän und Steuermann ein Maschinist mit Assistent oder Heizer, ein Koch und vier Matrosen an Bord.