- 02.04.1943 MAL 5 (Typ I) bei der Werfterprobung auf dem Niederrhein (Abbildung Krupp) [K]
- 12.08.1943 für Küstenschutzflottille Attika in Dienst gestellt [1]
- Ab 12.08.1943 Kommandant: Ob.Strm. Saal [1]
- 01.09.1943 Nach einem Rufnummernverzeichnis verfügt die 15. L-Flottille über MAL 5 [4] - Nicht im KTB der 15. Landungsflottille genannt [3]
- 21.11.1943 MAL 5 von Piräus kommend mit zwei 15-cm-Geschützen für Küstenschutzbatterie Kephalonia eingetroffen.[GW]
- 27.11.1943 MAL 5 liegt reparaturbedürftig und nicht mehr einsatzfähig in Astakes. Verholt ab 3.12. zur Instandsetzung nach Piräus [GW]
- Ab Januar 1944 Kommandant: Ob.Strm Schwartau [1]
- 03.01.1944 MAL 5, SF 266, SF 269 im Pendelverkehr Patras - Argostolion - Patras eingesetzt zwecks Rückführung von Sturmgeschützen und KFZ.[GW]
- Ab 13.03.1944 Kommandant: Ob.Strm.Mt. Pursche [1]
- 15.04.1944 In Patras eingetroffen als Ersatz für MAL 12, der zwecks Reparatur nach Piräus entlassen wird. [GW]
- 18.05.1944 MAL 5 kollidiert bei Korfu mit R 210.[4]
- Seit 19.10.1944 auf Marsch Leros-Saloniki vermisst, keine Überlebenden.[2]
- Beladung während der letzten Fahrt: 10 Soldaten, 12 Geschütze, 1 Fahrzeug. [6]
- 21.10.1944 MAL 5 zwischen Delos und Skyros verschollen.[4]
Verlust am: 19.10.1944Verlustort: unbekanntVerlustart: verschollenMannschaftsschicksal: keine Überlebenden