- 18.04.1941 Bauauftrag an Staatswerft Varna [G]
- 11.11.1941 bis 07.03.1942 Werften in Varna bauen aus Sektionen der Gute-Hoffnung-Hütte F 121 bis F 139 fertig [2]
- 29.11.1941 Probefahrt [1]
- 01.12.1941 Stapellauf (Getauft vom Komponisten Hermann Niels beim Stapellauf) [1]
- 01.12.1941 F 126 in Varna in Dienst gestellt [1] [6]
- 02.12.1941 F 126 in Dienst gestellt [5] Landungs-Lehr-Flottille Varna [G]
- 18.05.42 bis 15.09.42 Kommandant: Strm.Mt. Schütte [4]
- 07./08.08.1942 Regatta II: F 121, F 144, F 332, F 340 (dritte Gruppe), F 125, F 137, F 138, F 338 (vierte Gruppe), F 126, F 136, F 331, F 337 (fünfte Gruppe) ohne besondere Vorkommnisse von Kertsch durch die Strasse von Kertsch nach Jurakow-Kut verlegt [3]
- 16.08.1942 Der Gruppe KU II für Blücher II zugeteilt [4]
- 16.09.42 bis 04.10.42 Kommandant: Ob.Strm. Spaet [4]
- 31.10.1942 Lt. Meldung 1. Landungsflottille in Varna zur Reparatur [3]
- 01.01.43 bis 31.03.43 Kommandant: Ob.Btsm. Kciuk [4]
- 12.02.1943 F 126 und F 472 mit SSG-Gerät Chef Donauflottille zur Verfügung gestellt [7]
- 15.02.1943 F 126 mit FZ-Gruppe der Donauflottille bei Räumaufgabe südl. Kossa Tuzla [D].
- 12.03.1943 Der 2. Gruppe der 1. Landungsflottille zugeordnet [4]
- 01.04.43 bis 15.08.43 Kommandant: Ob.Btsm. Gutfreund [4]
- 01.07.1943 Lt. Meldung 1. Landungsflottille der 2. Gruppe zugeordnet [3]
- 09.09.1943 Beim in Kertsch auf Slip liegenden F 126 wird versuchsweise MG C/38 in Landlafette eingebaut [4]
- 25.09.1943 F 126 ist zusätzlich mit 3,7cm in Landlafette bestückt und läuft aus zum Vp-Dienst Taman-Nord [4]
- 28.10.1943 Beim Abtransport der Feldbahn auf Chersones wird F 126 durch anhaltend stärker werdenden Nordwind an Land gedrückt und durch aufkommenden Sturm ziemlich hoch auf Land gesetzt [4] - In den folgenden Tagen werden Ausrüstung, Bewaffung, Panzerplatten, Motore usw. ausgebaut, doch das Fahrzeug kann trotzdem nicht geborgen werden. [4]
- Am 10.11.1943 offiziell außer Dienst gestellt [4]
- 01.12.1943 Bergungsversuche F 126 wieder aufgenommen. Boot soll nach Sewastopol eingeschleppt werden und dort abgewrackt werden, da reparaturunwürdig (ASM).
- F 126 ist nach der Bergung bei der Überführung nach Sewastopol voll Wasser geschlagen und in der Kamisch-Bucht erneut auf Strand gesetzt worden [evtl. 02.12.1943?] [4]
- 08.01.1944 Die Bergungsarbeiten an F 126 wurden mit Erfolg fortgesetzt. Das Boot wurde nach Sewastopol eingeschleppt und im Trockendock eingedockt [4]
- 01.02.1944 F 126 ist gem. ASM B. Nr. G 1478 Ing. vom 25.01.1944 in Sewastopol zu belassen und für künftige Reparaturzwecke auszuschlachten. U.a. soll die Landeklappe von F 126 in ein anderes Fahrzeug eingebaut werden [4]
Verlust am: 28.10.1943Verlustort: Chersones[4]Verlustart: StrandungVerlustursache: Aufkommender Wind und Sturm[4]