Letzte Fahrt
In den Abendstunden des 3. März bin ich, zusammen mit einem 500-to Boot, Kommandant Oblt. z. See Kock (Anmerkung: Uwe Kock, U 249), im Geleit von 2 Minensuchbooten aus Kristiansand ausgelaufen. In den Nachtstunden wurde ich ungefähr bei Lister Punkt A, aus dem Geleit entlassen, während das andere Boot im Geleit blieb. Ich setzte mich befehlsgemäss 30 sm quer zur Küste ab und marschierte dann unter Wasser längs der 200 m Linie nach Norden bzw. Nordwesten zu dem Ansteuerungspunkt A'. Von dort ging ich auf SW Kurs bis Punkt B. Diese ganze Strecke, d.h. von Punkt A bis Punkt B legte ich unter Wasser im Schnorchelbetrieb zurück. Tagsüber auf einer Wassertiefe von 60 m mit sparsamster Marschfahrt, d.h. eine Maschine, kleine Fahrt und nachts 2x2 Stunden Schnorchelfahrt mit Ladung.
Bei Punkt A'' wurde ich aufgefordert, sofort Kurzwetter herzugeben. Ich tauchte nachts auf und gab auf Abweichwelle die Meldung ab. Die selbe wurde später bestätigt. Auf der ganzen Fahrt bis Punkt B hatte ich keine Abwehr und auch keine Horchpeilungen die auf ein Fahrzeug hätten schließen lassen.
Für die zurückgelegte Strecke brauchte ich schätzungsweise 4 Wochen. In der Nähe der Position von Punkt B bekam ich meine neue Ansteuerung Punkt B"'. Von Punkt B. Marschierte ich zum ersten Mal 2x 2 Std. bei Nacht über Wasser. Einige Tage später marschierte ich dann die ganze Nacht über Wasser bis Punkt B‘‘‘. Zwischen den Punkten B‘ und B‘‘ musste ich einmal in der Nacht Kurzwetter abgeben. Es gelang mir nicht, dass alle Kurzwetter bestätigt wurden. Die Fahrtstufen waren verschieden und richteten sich nach der Wetterlage. Beim ungefähren passieren des 44sten Nordbreitengrades hatte ich in mehreren Nächten hintereinander bis zu 2 Flugzeugortungen. Ich tauchte in allen Fällen und blieb nach jeder Ortung bis zu 2 Stunden unter Wasser und blieb deshalb immer unbemerkt. Gleichzeitig hörte ich in diesem Gebiet täglich mehrere Fliebos und Detonationsgeräusche, die sich mit wechselnder Stärke fortpflanzten.
Auf dem Marsch von der Südspitze der Neufundlandbank bis zu dem Ansteuerungspunkt B‘‘‘ bekam ich mein endgültiges Operationsgebiet mitgeteilt. Der Funkspruch besagte, daß ich vor New-York zu operieren habe, daß ich mich jedoch, wenn keine Angriffschancen, nach Süden oder Norden längs der Küste aufstellen kann. In der sechsten Woche ungefähr fiel der Längstwellensender „Goliath“ aus. Mit dem Längstwellensender Nauen war es unmöglich, Verbindung aufzunehmen, da die Sendeenergie dieses Senders um ein Bedeutendes geringer ist als die des Senders Goliath. Ich hatte also nur noch Empfang auf der Kurzwelle. Dies ging jedoch gut, da ich noch über den Netzabweiser empfangen konnte.
Zwischen den Punkten B‘‘‘ und C konnte ich, zuerst im Horchgerät und später im Sehrohr einen Geleitzug ausmachen, der jedoch weit weg war (ich schätze auf 10-15000 m) und bereits Querlage hatte. Datum wird Anfang der 7. Woche gewesen sein und die Uhrzeit war nachmittags. Ich operierte trotz der ungünstigen Position auf den Geleitzug, von dem ich nur die Mastspitzen und ab und zu die Schornsteine der Dampfer sehen konnte, um einen eventuell günstigen Geleitzug Zack auf mich zu, ausnutzen zu können.
Nach ungefähr 2 Stunden brach ich die Operation ab, da die Mastspitzen immer kleiner wurden und die Gegnerlage immer stumpfer wurde. An Geleitzugsicherung konnte ich an Backbordseite nur durch Horchpeilung ein Sicherungsfahrzeug ausmachen, das zeitweilig mit Asdic arbeitete. Flugzeuge konnte ich im Sehrohr nicht beobachten. Der Geleitzug steuerte, nach meiner Schätzung Westkurs und wird wahrscheinlich New- York angesteuert haben.
Von Punkt C, den ich wahrscheinlich Ende der 7. Woche passiert habe, führte ich wieder totalen Unterwassermarsch ein, d.h. Immer unter Wasser, die Batterie wird im Schnorchelbetrieb geladen, sparsamster Strom und Luftverbrauch.
Zum Laden der Batterie brauchte ich die ganze Nacht, da die Schnorchelfahrt oft wegen Horchpeilungen unterbrochen werden musste. Ich schnorchelte durchschnittlich 10-15 Minuten, machte dann ein Rundhorchen von 5 Minuten. Und dann, wenn keine Horchpeilung auszumachen ist, weiterzuschnorcheln. Gleichzeitig wurde, mit Beginn der totalen Unterwasserfahrt, der Kurzwellenempfang über den Schnorchelrunddipol sehr schlecht. Ich konnte in den ersten Tagen nur verstümmelte Funksprüche aufnehmen (Grund: atmosphärische Störungen und dauerndes Überspülen es Runddipols durch Wellenschlag. Längstwellen war nicht mehr zu empfangen.
Dieser Empfangszustand verschlechtert sich von Tag zu Tag, je weiter ich in den Landschatten der Küste kam, und hörte schließlich Ende April ganz auf. Ich hatte nunmehr keine Verbindung mit der Führung mehr.
Von Punkt C steuerte ich nun die 200 m Linie an, um nach Kopplung südlich von Nantucket – Feuerschiff diese Linie zu passieren. Durch Versetzung nach Südwesten gelang ich erst bei der schmalen, aber tiefen, sich in nordwestlicher Richtung erstreckender Einbuchung der 200 m Linie an diese heran. Diese Einbuchtung erfährt später eine weniger tiefe Rinne (bis zu 80 m), die sich bis in die Nähe Verhältnisse (von 1000-3000m) eine rechtzeitige Angriffsreaktion meinerseits ausschlossen.
Den ersten Geleitzugangriff machte ich ungefähr in der linken unteren Ecke des Vierecks. Datum war schätzungsweise in den ersten Maitagen (3., 4. oder 5.) Uhrzeit war nachmittags nach deutscher Sommerzeit. Der Geleitzug war klein, er bestand vielleicht zwischen zehn und 20 Schiffen. Kurs war Süd. Ich wollte genau von hinten in den Geleitzug schiessen, und zwar wollte ich einen 3m Fächer Luttorpedos schiessen. Durch Rohrstecker und anschließender Torpedobatterieexplosion verließen nur 2 Torpedos die Rohre. Durch Verzögerung in der Einstellung der Werte wurde die Entfernung zu gross und ich konnte keine Treffer feststellen. Es erfolgte auch keine Abwehr.
Am 2. Tag darauf konnte ich einen neuen Geleitzug, den ich am breiten Ende der weniger tiefen Rinne sichtete, angreifen. Den Kurs kann ich nicht mehr angeben, ob der Geleitzug einlaufend oder auslaufend New- York war. Der Geleitzug schien sehr gross zu sein, vorneweg fuhr ein Zerstörer mit Kreissäge, die ab und zu an- und abgestellt wurde. Dieser Zerstörer warf in meiner Nähe eine Wasserbombe und muss mich dann überlaufen haben. Aus dem sich langsam entfernen Kreissägegeräusch konnte ich nur im Voraus Sektor mehrere Hochpeilungen ausmachen. Jetzt ging ich auf Sehrohrtiefe und konnte in unmittelbarer Nähe viele Schiffe, Tanker und Dampfer sehen. Ich schoss zuerst auf einen Dampfer einen Lut-2er-Fächer. Fehlgeschossen. Dann schoss ich einen Lut auf einen Tanker. Fehlschuss. Dieser Tanker war auch eines der letzten Schiffe des Geleitzuges und ich legte mich deshalb auf Grund. Ich hatte keine Abwehr.
Wenige Zeit später, vielleicht eine Stunde, bekam ich eine Horchpeilung. Ich ging auf Sehrohrtiefe und konnte einen einzelfahrenden Dampfer sichten, der wahrscheinlich ein Nachzügler des Geleitzuges war. Das vom Grunde lösen und die Angriffsvorbereitungen dauerten etwas lange, so daß ich, auf den sich von mir entfernenden Dampfer, auf grosse Entfernung einen T5 nachschoss. Kein Treffer. Ich legte mich auf Grund zum Nachladen der Torpedos. Während des Nachladens bekam ich zwei Horchpeilungen, die ich dem Geräusch nach als Zerstörer ausmachte. Dieser ganze Angriff fiel in die Nachmittagstunden nach deutscher Sommerzeit.
Am anderen Tag kam ich ungefähr um dieselbe Uhrzeit und im selben Gebiet nochmals zum Angriff. Das Bild des Geleitzuges war dasselbe, vorne weg ein Zerstörer mit Säge. Der Kurs dieses Geleitzuges war 180° anders als der des Vortrages. Ich schoss 2 Einzel T5 auf 2 verschiedene Schiffe. Keine Treffer. Da ich mitten in diesem Geleitzug steckte, musste ich mehreremals tiefer gehen, um nicht gerammt zu werden. Ich hatte wiederum keine Abwehr, obwohl ich mehrere Sicherungsfahrzeuge sichten bzw. hören konnte. Dies war mein letzter Angriff auf Schiffe.
Während meines Aufenthaltes im Operationsgebiet hörte ich ausser der bereits geschilderten Wasserbombe nur noch vereinzelte Fliebos, von denen 2 oder 3 in ziemlicher Nähe des Bootes lagen. Gesichtet habe ich 2 Blimp und 1 Flugzeug im Sehrohr.
Da ich nun während der ganzen Zeit auf meiner Funkschaltung nichts hören konnte, fasste ich den Entschluss, mich eine genügende Strecke abzusetzen, aufzutauchen und über den Netzabweiser Funksprüche aufzunehmen.
Diese Massnahme wollte ich auch jederzeit vor meiner Führung verantworten, denn länger als diese verflossene Zeit (ungefähr 14 Tage) konnte ich nicht ohne Funkverbindung bleiben, denn es könnte möglich sein, dass die Führung von mir etwas wissen oder dass ich zurückkehren soll. Gleichzeitig war in diesem Fall diese Massnahme umso berechtigter, da die letzten Nachrichten aus Deutschland eine nicht besonders günstige militärische Lage darstellten. Trotzdem konnte ich niemals annehmen, dass die deutsche Führung kapitulieren würde, da sie ja immer wieder als erstes Kriegsgesetz betonte, dass Deutschland niemals kapitulieren würde.
Ich gab nun meinen Leuten bekannt, dass ich mich absetzen werde, um Nachrichten aus der Heimat zu empfangen. Nach 4 oder 5 Tagen Schnorchelfahrt d.h. ungefähr um den 15. oder 16. Mai herum, konnte ich es wagen bei Nacht aufzutauchen, um über den Netzabweiser zu empfangen. Dies war der Punkt D.
Der erste Funkspruch den ich erhielt seit Eintritt in das Operationsgebiet, d.h. seit Ende April, war der im offenen deutschen Klartext gesendete Spruch der besagte, dass alle U-Boote sich ergeben sollten, die Waffen zu entschärfen und bestimmte Positionspunkte anzusteuern haben. Unterschrift war B.d.U. op.
Die Echtheit dieses Funkspruch, bezweifelte ich 1.) weil ich mir sagte, dass die Führung mir in jedem Fall einen verschlüsselten Funkspruch senden würde, um jeden Zweifel auszuschalten. 2.) weil ich mich während meiner ganzen Frontfahrzeit niemals an eine Unterschrift mit B.d.U. op in einem Funkspruch entsinnen konnte, denn bisweilen gab es als Unterschrift nur Flottillenchef, F.d.U. West und Ob.d.M. Funksprüche von der operativen Führung hatten keine Unterschrift. 3.) weil ich mir niemals denken konnte, dass der Ob.d.M. seine Boote dem Gegner vollständig klar übergeben würde. Diese meine Gründe gab ich auch meinen Leuten bekannt. Zu allem habe ich angenommen, dass der Gegner, ausnutzend die Lage, dass die starken Energiesender Deutschlands ausgefallen sind und dass die schwachen Notsender nicht bis Übersee reichen, mit seinem Sendern durch diese Funksprüche uns in eine Falle locken will.
Für mich war auf jeden Fall die Lage, vollständig, unklar. Um jedoch in keinem Fall eine Handlung zu begehen, die schwere Folgen nach sich ziehen könnte, stellte ich jegliche Kampfhandlung ein. Ich sagte nun meinen Männern meiner Ansicht, dass, wenn wir nach Deutschland zurückkehren würden, in dieser langen Zwischenzeit bis zu unserer Rückkehr, der Kampf sicherlich auch ohne offizielle Kapitulation zu Ende gehen würde, und dass wir dann doch in Gefangenschaft kommen würden. Hier aber (noch) hätten wir die grosse Chance, dieser Kriegsgefangenschaft zu entgehen, indem wir unser Boot, lediglich als Rettungsmittel verwenden, um uns in einem neutralen Land internieren zu lassen, und uns dort, wenn es möglich ist, eine Existenz zu gründen.
Als dieses Land erschien uns Argentinien am geeignetsten, u. ich führte diesen Plan nun durch. Ich marschierte von Punkt D weiter mit Südostkurs, bei Tage getaucht und bei Nacht aufgetaucht mit wirtschaftlichster Fahrtstufe. Diese offenen Funksprüche wiederholten sich noch an mehreren Tagen mit der Aufforderung, Standort zu melden. Es meldete sich jedoch kein Boot. Dieses bekräftigte mich weiter in der Annahme, das mit diesen Funksprüchen etwas nicht stimmt.
Als letzter Funkspruch kam der, dass der Funkverkehr eingeht und dass nicht mehr gesendet wird und nicht mehr gesendet werden darf. Später gelang es meinen Funkern einen deutsch sprechenden Englandsender zu empfangen, der über die Zustände in Deutschland sprach, aus dem ich entnehmen konnte, dass kein Kampf in Deutschland stattfindet. Ich habe aber nie und nimmer auf See eine Meldung bekommen, die eine offizielle Kapitulation Deutschlands behandelt hat.
Auf dem Wege von Punkt D bis südlich der Bermudas hatte ich 3 oder 4 Flugzeugortungen bei Nacht. Ich tauchte jedes Mal rechtzeitig. Auch hörte ich auf dieser Strecke laufend starke Detonationen. Von südlich der Bermudas bis Argentinien hatte ich keine Abwehr mehr. Bei Punkt E hatte ich die Begegnung mit einem spanischen Dampfer mit den üblichen Neutralitätabzeichen, der Kurs auf Trinidad hatte.
In den Morgenstunden des 9. Juli bekam ich das Leuchtfeuer von Mogotes, nahe bei Mar del Plata, in Sicht. Ich legte mich tagsüber auf Grund, marschierte in der Nacht vor die Küste u. Einfahrt (2-3 mi ab) und lief in der Morgendämmerung des 10. Juli 1945 mit gesetzten Laternen in den Hafen von Mar del Plata ein.
Während des Marsches nach Argentinien stieß ich meine Torpedos aus, Munition warf ich über Bord u. ebenfalls sämtliche Geheimsachen, die ich befehlsgemäss in jedem Falle zu vernichten habe.
Gleichzeitig verhinderte ich ein sofortiges Klarsein meines Bootes, in dem ich ungefähr eine Viertelstunde die Diesel ohne Schmieröl laufen liess und anschließend 1 - 2 ltr. Säure in das Öl zu mengen, um einen Sabotageakt vorzutäuschen, dem wir zum Opfer gefallen sein sollten.
Ich instruierte meine Männer entsprechend, habe jedoch selbst, da ich es dann doch für besser fand, bei meinem ersten Verhör in Argentinien den wahren Sachverhalt angegeben. Ich habe später meinen Männern ebenfalls den Befehl gegeben, die Wahrheit zu sagen.
Ich möchte abschließend niederlegen, daß für all die Maßnahmen u. Entschlüsse, die auf der letzten Fahrt getroffen und gefasst wurden, ich allein als Kommandant verantwortlich bin.
Während meiner Fahrzeit als Wachoffizier auf „U103“ habe ich auf See Begegnungen gehabt mit:
a.) Versorger-U-Booten:
U-Wolfbauer und U-Burghagen u. U-Bartke.
Ferner wurden wir einmal von einem Typ IX Boot versorgt (Oblt. z.S. Witte. Wir selbst haben versorgt U-Heydemann (Typ VII)
b.) sonstige Kampfboote: U-Kals, U-Oelrich, U-Rasch.
Ich kenne folgende Boote und Kommandanten der 2. U-Flottille: 1) Flottillenchef war Korvettenkapitän Fischer (später Chef der 4.U.Flot. Stettin. Nachfolger war Korv. Kpt. Schütze, Nachfolger Korv. Kpt. Kals)
(Anmerkung: Wikipedia zur 2. U Flottille)
U43 (Oblt. z.S Schwandke) (Anmerkung: lt Google Suche wird er Schwantke geschrieben)
U64 (Kptlt. Müller)
U66 (Kptlt. Markworth)
U68 (Korv. Kpt. Merten - Oblt. z. S. Lauzemis)
U103 (Kptlt. Janssen)
U106 (Kptl. Gelhaus - Oblt. z.S. Simmermacher) (Anmerkung: Vermutung Wermuth hat sich verschrieben. Es sollte U107 sein, da die Namen zu U107 passen)
U108 (Korv. Kpt. Scholz)
U109 (Kptlt. Bleichrodt)
U123 (Oblt. z.S. v. Schröter)
U125 (Kplt. Folkers)
U129 (Kplt. Witt)
U154 (Korv. Kpt. Schuch - Oblt. z.S. Kusch)
U-Mohr, U-Rasch, U-Wintermeyer, U-Ccech (Anmerkung: wahrscheinlich Zschech, U 505), U-Damerow, U-Seehausen, U-Harpe.
Von diesen Kommandanten sind gefallen: Schwandke, Müller, Lauzemis, Folkers, Mohr, Dammerow, Seehausen.
Andere Typ IX Kmdt. (X. Flot.) die ich kenne:
Emmermann, Hentle, Schneider, Witte, Achilles, Piening, Wissmann, Bauer, Schäfer, Pich, Schneewind, Wolfram, Junkers, Paukstadt, Neitzel, Thilo, Wolff, Löwe,
Versorgerkommandanten: v. Willamowitz (Anmerkung: im Archiv auch als Wilamowitz, U 459), Wolfbaur (Anmerkung: im Archiv als Wolfbauer, U 463), Vowe, Schnoor, Czygan, Neumann, Schmidt, Bartke, Burghagen.
Typ VII Kommandanten: von Freyberg, Graf Treuberg, von Puttkammer (Anmerkung: sollte wohl Konstantin von Puttkamer sein), Rendtel, Massmann, Tinsche, Schug, Jascke, Poel, Fiedler, Queck, Otto, von Witzendorff, Stuckmann, Becker, von Davidson, Loeders (Anmerkung: könnte auch Lueders sein wie Günter Lüders), Wieduvilt, Werner, Mumm, Suhren, Topp, Schvebke (Anmerkung: es gibt einen Hans-Joachim Schwebcke), Brammer VII F - Narvik….’44 in F (Anmerkung: Weitere Notiz nicht lesbar; siehe U 957 1944 in Narvik außer Dienst gestellt), Albert VII F, Graf, Stock.
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