- 07.01.1943 Pi.Faehre 218 drifted on to German minefield near Pawlowski (Kerch Strait) and sank.[4] <<< Datum falsch, eventuell wurde die Nachmeldung vom 17.1. aufgefangen [TW] >>>
- 14.01.1943 sF 218 des Bau-Btl. 86 (sF) treibt nach Motorenausfall in ein Minenfeld und wird durch Minentreffer beschädigt. Nach vergeblichen Abschleppversuchen geht sie am 15.01. nach einem weiteren Minentreffer verloren, gesamte Besatzung (1 Uffz., 11 Mann) gefallen, 1 an Bord befindlicher Lw-Offizier gerettet.[3]
- 15.01.1943 Eine im Geleit von 2 MFP befindliche Siebelfähre ist abgetrieben und auf eine Mine der Pawlowski-Sperre geraten. 2 MFK der 1. FZ-Gruppe zur Begung der Schiffbrüchigen von Pawlowski ausgelaufen. Bevor sie die Fähre erreichen konnten, sank diese mit 4 Mann an Deck. Nur 1 Lw-Offizier wurde geborgen [6].
- 15.01.1943 15.15 Uhr Flo-Chef erfährt, dass F 325 und F 326 die Pionierlandungsfähre DÜSSELDORF in Schlepp genommen haben, Schleppverbindung gerissen sei, Fähre in Pawlowski-Minensperre auf eine Mine gelaufen und später gesunken ist.[1]
- 15.01.1943 PiLF 218 DÜSSELDORF, Bau-Btl. 86, bei Taman durch Mine versenkt.[2]
- 17.01.1943 sF 218 durch Minenexplosion bei Kossa Tuzla schwer beschädigt, gesamt Besatzung vermißt. (Abendlage Gruppe Süd v. 17.01.1943) [5]
Verlust am: 15.01.1943Verlustort: Kertsch-Straße[1]Verlustart: Minentreffer [1]Mannschaftsschicksal: gesamte Besatzung[3], 14 Mann gerettet[1]