Siebelfähre SF 120 (I/6 Sirius)

  SF 119
SF 121  


Kennung : SF 120
2. Kennung : I/6 Sirius
3. Kennung : SF 6[3]
Schiffstyp : Siebelfähre
Indienstgestellt : 00.05.1943


- 05.1943 Luftwaffen-Fährenflottille I
- 08.1943 I/6 Sirius, 3. Landungsflottille
- 08.10.1943 Pionier-Bataillon 658
- Winter 1943/44 15. Landungsflottille
- 06.10.1944 gesunken Mikrabucht / Jabo / 5 Tote
- 01.03.1943 SF 120 und andere La Goulette ein.[4]
- 08.07.1943 Kertsch: Mit den am 07.07.1943 eingetroffenen Besatzungen wird von der 3. Landungsflottille die Übernahme von 9 Siebel-Fähren von der 1. Luftwaffenfährenflottille begonnen.[3]
- 10.07.1943 Die personelle Übernahme der 9 Siebel-Fähren wird beendet. Die materielle Übernahme ist noch im Gange und wird bis 15.07.1943 beendet sein.[3]
- 15.07.1943 Die materielle Übernahme der 9 Siebel-Fähren von der 1. Luftwaffenfährenflottille wird beendet. Die 9 S-Fähren treten als 5. Gruppe zur 3. Landungsflottille und fahren ab 16.07.1943 für die Kriegsmarine. Das technische Personal wird auch weiterhin von der Luftwaffe gestellt. Ebenfalls verbleibt die technische Betreuung der Fähren in den Händen der Luftwaffe.[3]
- 13.08.1943 Siebelfähre SF 06 = SIRIUS (ex I/6, Bau-Nr. 120) von der 1. Luftwaffen-Fährenflottille zur 3. Landungsflottille überführt und umbenannt.[5]
- 08./09.09.1943 SF 02 und SF 06 vor Kertsch im Sturm in flachem Wasser gesunken bzw. gestrandet.[5]
- 12.09.1943 Der Luftwaffe als Flakfähre unterstellt.[3]
- 12.09.1943 SF 120 an Strandungsstelle einsatzmäßig der 9. Flak-Div. unterstellt.[5]
- 12.09.1943 SF 06 an Strandungsstelle einsatzmäßig der 9. Flak-Division zum Luftschutz unterstellt.[5]
- 20.09.1943 Kertsch: Siebel-Fähre 3 und 6 (SF 3 und SF 6) wurden vom Flakregiment 27 übernommen.[3]
- 04.-08.10.1943 - Der Luftwaffe als Flak-Fähre unterstellt als Flaksicherung der Wege nach Ilitsch und Kossa Tschuschka.[3]
- 08.10.1943 An Heeres-Pionier-Batl. 658 abgegeben.[3]
- 08.10.1943 Wracks der SF 116, SF 117, SF 120 zur Bergung und Nachführung an Pi. Btl. 658 übergeben.[5]
- 08.10.1943 SF 02, SF 03 und SF 06 zur Bergung und Nachführung überland bzw. im Schiffstransport an Pi.Btl. 658 übergeben. Zumindest SF 06 später tatsächlich auch noch geborgen und in die Ägäis abtransportiert.[5]
- 20.10.1943 SF 120 zur 15. L-Flottille in der Ägäis versetzt.[5]
- 26.02.1944 15. Landungsflottille unterstellt (von 3. Landungsflottille), Kommandant: Btsm. Gerke.[1]
- 06.10.1944 durch Flugzeugangriff bei Mikra (Raum Saloniki) beschädigt.[2]
- 06.10.1944 SF 120 in der Makribucht vor der türkischen Küste nach Bombentreffern gesunken.[5]
Verlust am: 06.10.1944
Verlustort: Mikrabucht
Gegnertyp: Jagdbomber
Mannschaftsschicksal: 5 Tote
Gröner " Die dt. Kriegsschiffe 1815 - 1945 " Bd. 7
[1] KTB der 15. Landungsflottille
[2] KTB Admiral Ägäis
[3] KTB der 3. Landungsflottille
[4] KTB Seetransportstelle Tunis
[5] Kugler: Chronik der amphibischen Verbände
Eingefügt am: 22.02.2008
Eingefügt von: Rene Stenzel
Letzte Änderung: 14.02.2013
Geändert von: Martin Goretzki
Änderung: - 30.10.2008 R. Stenzel Chronik [2] eingefügt
- 03.06.2010 M. Goretzki: Chronik gem. [3] eingefügt
- 14.12.2012 M. Goretzki: Chronik gem. [4] eingefügt
- 14.02.2013 M. Goretzki: Chronik gem. [5] eingefügt